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Antike Mega-Bauwerke: Das Kolosseum
Das Kolosseum ist das größte Amphitheater des antiken Rom und war seinerzeit der größte geschlossene Bau überhaupt. Zwischen 72 und 80 n. Chr. erbaut, ist es heute ein Zeugnis für die verblüffende Baukunst der alten Römer ebenso wie für ihre Freude an brutaler Unterhaltung. Das Kolosseum war der Veranstaltungsort von äußerst grausamen Spielen, Tier- und Gladiatorenkämpfen, zu denen jeder freie Bewohner Roms kostenlos Zutritt hatte. Die Zuschauer konnten durch über 80 Eingänge in die Arena gelangen. 50.000 Menschen fanden im Kolosseum Platz.
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Antike Mega-Bauwerke: Die Pyramiden von Gizeh
Die Pyramiden von Gizeh liegen vor den Toren der Millionenmetropole Kairo. Tatsächlich sind sie das einzige der sieben antiken Weltwunder, das heute noch existiert. Die größte der drei Pyramiden ist die des Cheops: Vor 4.500 Jahren ließ sich der ägyptische Pharao mit dem monumentalen Bauwerk ein Denkmal für die Ewigkeit errichten. Die Cheops-Pyramide misst 146,6 Meter in der Höhe bei einer Grundfläche von 230 mal 230 Meter.
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Antike Mega-Bauwerke: Notre-Dame de Chartres
Sie ist das Urbild der Kathedrale und ein wahres Meisterwerk der Baukunst. Keine andere Kathedrale vermittelt die Atmosphäre der Hochgotik so intensiv und unverfälscht wie Notre-Dame de Chartres im Herzen Frankreichs. Der Ursprung der Kirche geht auf das Jahr 876 zurück. Der eigentliche, bis heute erhaltene gotische Bau begann kurz nach 1194. Im Jahre 1220 war das 130 Meter lange und 64 Meter breite Bauwerk fertig, während Glasfenster und Skulpturen noch bis 1260 angefertigt wurden. Chartres ist nie zerstört worden. Sogar nahezu alle der 176 kunstvoll bemalten Fenster sind erhalten. 1979 wurde die Kathedrale in das UNESCO-Welterbe aufgenommen.
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Antike Mega-Bauwerke: Die Alhambra
Die Alhambra in der südspanischen Stadt Granada ist das größte arabische Militärbauwerk in Europa. Als sich der maurische Sultan Mohammed I. angesichts der christlichen Angriffe aus dem Norden nach Granada zurückzog, entwickelte er den Plan, eine uneinnehmbare Festung zum Schutz für seine Familie zu schaffen. In den folgenden anderthalb Jahrhunderten entstand auf einem Hügel oberhalb der Stadt eine der schönsten Palastanlagen der Welt. Doch wie schafften es die arabischen Baumeister, diese Festung so zu errichten, dass sie lange Zeit als uneinnehmbar galt? Wie entwickelten sie ein Bewässerungssystem, dass das Wasser aus über 100 Metern Tiefe in die blühenden Gärten des Sultans leitete? Und welche Rolle spielte die Geometrie der alten Griechen beim Bau dieses Meisterwerks islamischer Baukunst? NATIONAL GEOGRAPHIC spürt den architektonischen und ingenieurtechnischen Geheimnissen der "Roten Burg" nach, die seit 1984 zum Weltkulturerbe gehört.
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Antike Mega-Bauwerke: El Khazneh - Das Schatzhaus des Pharao
Einst war sie die Hauptstadt der Nabatäer, heute gilt sie als eines der großartigsten Kulturdenkmäler der Welt - Petra, die faszinierende Felsenstadt in der jordanischen Wüste. Höhepunkt dieses architektonischen Wunders ist El Khazneh, das Schatzhaus des Pharao - ein aus dem Felsen gehauenes Gebäude, bei dem es sich in Wirklichkeit um einen Grabtempel handelt. Die Dokumentation entführt die Zuschauer auf eine Zeitreise in die Antike und spürt den Geheimnissen der Khazneh nach.
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Antike Mega-Bauwerke: St. Paul's Cathedral
Im Jahr 1666 wurde London von einer verheerenden Brandkatastrophe heimgesucht. "The great fire of London" zerstörte innerhalb weniger Tage 80 Prozent aller Bauten der Stadt. Dabei brannte auch die große gotische St.-Pauls-Kathedrale restlos nieder. Der Astronom und Architekt Christopher Wren sah in der Zerstörung vor allem die Chance zu einem Neuanfang. Unter den zahlreichen Gebäuden, die nach den Plänen des Klassizisten errichtet wurden, ist die neue St. Paul's Cathedral das wohl wichtigste Projekt. Bis heute prägt sie das Bild der britischen Hauptstadt. Den gewaltigen barocken Entwurf krönte Wren mit einer gigantischen Kuppel. In einer Mischung aus Mut, Trotz, Gestaltungskraft und technischem Genie schuf er als königlicher Generalarchitekt eine der größten Kathedralen der Welt, ein Meisterwerk, das bis heute bewundert wird.
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Antike Mega-Bauwerke: Die Hagia Sophia
Die Hagia Sophia im heutigen Istanbul war einst die Krönungskirche der oströmischen Kaiser und das größte Gotteshaus der Christenheit. Nach der Eroberung des alten Byzanz im 15. Jahrhundert durch die Osmanen diente sie als Moschee, heute ist sie ein Museum - und immer noch eines der großartigsten Bauwerke der Welt. Im 6. Jahrhundert nach Christus auf Betreiben des oströmischen Kaisers Justinian I. errichtet, hat der kolossale Ziegelbau auch nach anderthalb Jahrtausenden nichts von seiner Faszination eingebüßt. Mächtige Reiche kamen und fielen, Kriege und Erdbeben verheerten die Stadt am Bosporus. Doch die Hagia Sophia blieb trotz allem unzerstört. Die Dokumentation enthüllt die architektonischen und ingenieurtechnischen Geheimnisse dieses Weltwunders und erzählt seine erstaunliche Baugeschichte.
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Antike Mega-Bauwerke: Machu Picchu
Um seinen Status als "Sohn des Sonnengottes" angemessen zu feiern, ordnete der Inkaherrscher Pachacuti Mitte des 15. Jahrhunderts den Bau einer Stadt im Himmel an. In dieser heiligen Stadt wollte er, der gottgleiche "Welterschütterer", direkt mit anderen Göttern in Kontakt treten. Und tatsächlich wurde dieser irrwitzige Plan in die Tat umgesetzt. 2.500 Meter über dem Meeresspiegel errichteten die Inka in den Anden die Stadt Machu Picchu. In dieser Dokumentation zeigt NATIONAL GEOGRAPHIC wie die kaiserlichen Architekten die gigantische Anlage über den Wolken planten und beim Bau sicherstellten, dass weder Witterung noch Erdbeben ihren Bauten etwas anhaben konnten. Die spanischen Konquistadoren und die Pocken sorgten bald für den Fall des Inkareichs. Machu Picchu wurde verlassen und schließlich vergessen. Erst im Sommer 1911 wurden die Ruinen dieses architektonischen Meisterwerks von einer Expedition unter Leitung des amerikanischen Archäologen Hiram Bingham wieder entdeckt.
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Antike Mega-Bauwerke: Angkor Wat
Tief im undurchdringlichen Dschungel Kambodschas liegen die mächtigen Tempel von Angkor Wat. Die fünf Türme ragen bis zu 65 Meter in den Himmel. Sie sind umgeben von zahlreichen Haupt- und Nebengebäuden, Höfen, Mauern und Gräben. Im 12. Jahrhundert ließ König Suryavarman II. die dem Hindugott Vishnu geweihte Anlage errichten, um damit nicht zuletzt seine absolute Macht über das Reich der Khmer zu demonstrieren. Darüber hinaus sollte Angkor Wat dem König als persönliches Mausoleum dienen. In einer Bauzeit von 35 Jahren wurde das architektonische Wunder errichtet, so dass es noch zu Lebzeiten Suryavarmans fertig gestellt wurde. Heute gilt Angkor Wat als eine der größten religiösen Bauten; die jemals errichtet wurden.
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Antike Mega-Bauwerke: Die Geheimnisse des Parthenon
Der Parthenon auf der Akropolis in Athen gehört zu den bekanntesten Bauten der Antike. Seine bewegte Geschichte füllt die Bibliotheken der Historiker, doch kaum bekannt waren bislang die Umstände seiner Planung und Errichtung im fünften vorchristlichen Jahrhundert. Dank eines groß angelegten neuen Forschungsprojekts der griechischen Regierung hat sich das allerdings mittlerweile geändert. NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt, wie durch neue Erkenntnisse nach und nach drängende baugeschichtliche Fragen beantwortet werden können: Wie konnte der riesige Bau zu Ehren der Stadtgöttin Athene in der Rekordzeit von nur acht Jahren errichtet werden? Welche optischen Tricks wandten die antiken Baumeister an, um den Tempel für die Betrachter noch beeindruckender wirken zu lassen? Und wie gelang ihnen all das, obwohl offenbar keine detaillierten Baupläne im heutigen Sinne zum Einsatz kamen? In einer packenden Dokumentation lüftet NATIONAL GEOGRAPHIC CHANNEL die Geheimnisse des Parthenon.
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Antike Mega-Bauwerke
Gigantische Wolkenkratzer wie der Burj Dubai oder der CN Tower in Toronto gelten manchem Betrachter als Weltwunder der Neuzeit. Doch die grundlegenden Prinzipien der Architektur, auf denen noch heute im wahrsten Sinne des Wortes aufgebaut wird, wurden schon vor Jahrtausenden entdeckt und seither kontinuierlich weiterentwickelt. Bauten wie das Kolosseum, die Pyramiden von Gizeh oder die Kathedrale von Chartres zeigen, wie sehr die Architekten der Antike und des Mittelalters die Prinzipien der Statik verinnerlicht hatten - und wie meisterhaft sie mit ihrem hauptsächlichen Baustoff, dem Stein, umzugehen verstanden. In aufwändigen Spielszenen und photorealistischen CGI-Szenen beleuchtet die Sendereihe Antike Mega-Bauwerke die Entstehungsgeschichte der beeindruckendsten Gebäude aus fünf Jahrtausenden.
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Antike Mega-Bauwerke: Angkor Wat(Angkor Wat)
Tief im undurchdringlichen Dschungel Kambodschas liegen die mächtigen Tempel von Angkor Wat. Die fünf Türme ragen bis zu 65 Meter in den Himmel. Sie sind umgeben von zahlreichen Haupt- und Nebengebäuden, Höfen, Mauern und Gräben. Im 12. Jahrhundert ließ König Suryavarman II. die dem Hindugott Vishnu geweihte Anlage errichten, um damit nicht zuletzt seine absolute Macht über das Reich der Khmer zu demonstrieren. Darüber hinaus sollte Angkor Wat dem König als persönliches Mausoleum dienen. In einer Bauzeit von 35 Jahren wurde das architektonische Wunder errichtet, so dass es noch zu Lebzeiten Suryavarmans fertig gestellt wurde. Heute gilt Angkor Wat als eine der größten religiösen Bauten; die jemals errichtet wurden.
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