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Fix it! - Reparaturen am Limit: Staudamm Reloaded
Der John-Day-Damm in Portland, Oregon, staut den Columbia River zum Lake Umatilla auf. Die gewaltige Talsperre ist eine bedeutende Durchgangsstation für den Warenverkehr, der von hier aus seinen Weg Richtung Pazifik nimmt. Doch was, wenn dieses wichtige Nadelöhr verstopft wird? Dieser Fall tritt ein, als eine Schleuse des John-Day-Staudamms durch einen Defekt unbrauchbar wird. Die Anlage muss schnellstmöglich ersetzt werden, damit der Schiffsverkehr weiter im gewohnten Tempo passieren kann - denn bei unvorhergesehenen Verzögerungen stehen für Reedereien und Transportunternehmen sonst Millionen Dollar auf dem Spiel. "Fix It" hat die außergewöhnlichen Reparaturarbeiten an der Staumauer von der Planungsphase bis zum letzten Handgriff mit der Kamera begleitet.
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Zum Abschuss nicht freigegeben
Anschnallen nicht vergessen: "Fix it" katapultiert die Zuschauer diesmal mit Raketenkraft ins Weltall. Erst einmal geht es aber zur Raketenabschussbasis in Französisch-Guayana, wo der Start eines neuen Satelliten vorbereitet wird. Das französische Überseedépartement liegt nah am Äquator - aber fern der Zivilisation, wie der technikverliebte Sean Riley schon kurz nach seiner Ankunft feststellt. Zwar muss er hier erst einmal auf so manchen gewohnten Komfort verzichten, wird dafür aber mit einem der sensationellsten Ausblicke der Welt entschädigt: Sean darf aus der Vogelperspektive mitansehen, wie sich die zwölf Stockwerke hohe Transportrakete unter gewaltigem Getöse auf ihrem Feuerschweif in den Himmel erhebt. Ein Erlebnis, das selbst den sonst so redefreudigen Sean vor Ehrfurcht verstummen lässt...
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Eine windige Angelegenheit
Portsmouth, im Osten der USA: Für die Kleinstadt auf der Insel Rhode Island steht eine Energierevolution an, denn ein gewaltiges Windrad soll künftig die komplette Stromversorgung der Gemeinde übernehmen. Doch vor den Erfolg haben die Götter bekanntlich den Schweiß gesetzt - und im Schweiße ihres Angesichts müssen Arbeiter den 67 Meter hohen Windgenerator aufrichten und die ausladenden Rotorblätter montieren. Dabei werden nicht nur gewaltige Lasten bewegt, auch die kräftigen Winde in der Narragansett Bay behindern immer wieder die Arbeiten. Kann das ambitionierte Projekt dennoch im vorgesehenen Zeitraum abgeschlossen werden?
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Fix it! - Reparaturen am Limit: 50-Tonnen-Manöver unter Wasser
Denkt man an Curaçao, denkt man an kristallklares Wasser, endlose Sandstrände und karibischen Flair. Aber Sean Riley ist kein gewöhnlicher Urlauber, der sich hier in der Sonne aalen möchte. Er ist auf die malerische Antilleninsel gekommen, um einen höchst riskanten Spezialauftrag auszuführen. Von einem Riesenfrachter soll er mit einem Team erstklassiger Industrietaucher ein rund 50 Tonnen schweres Ruder aus Eisenerz abmontieren, das anschließend verladen und nach China transportiert werden soll. An Land wäre der Job kein Problem für den erfahrenen Sean Riley, aber unter Wasser hat er noch keine Erfahrung. Ob er die Herausforderung in der Karibik erfolgreich meistern wird?
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Sonnige Aussichten
Sonnenbrillen eingepackt! In dieser Episode begibt sich Sean Riley in das erste Solarturm-Kraftwerk der USA in Kalifornien. Mit einer Nennleistung von fünf Megawatt und 24.000 Spiegeln liefert die Anlage Elektrizität für mehr als 4.000 Haushalte an der Westküste. Sean Riley wäre nicht Sean Riley, wenn es ihn nicht ganz nach oben auf den 50 Meter hohen Solarturm ziehen würde. Und natürlich will er ganz genau wissen, wie man in dieser luftigen Höhe zwei 65 Tonnen schwere, riesige Dampfkessel montiert, die zusammen das Herzstück der hochkomplexen Anlage bilden. Ein Fehltritt könnte die Arbeiter hier das Leben kosten - und auch Sean kommt ganz schön ins Schwitzen, denn er muss jeden seiner Schritte genau abwägen...
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Eine Panne am Teilchenbeschleuniger
Die Reparatur des Großen Hadronen-Speicherrings LHC am Forschungszentrum CERN bei Genf ist Sean Rileys bislang größter Job. Die gigantische Urknall-Maschine war 2008 nach 20-jähriger Bauzeit in Betrieb gegangen und schon nach neun Tagen kaputt. Die 3,9 Milliarden Euro teure Anlage befindet sich rund 300 Meter unter der Erdoberfläche und besteht aus einem ringförmigen Tunnelsystem von etwa 26 Kilometern Umfang. Hier sollen die Verhältnisse, die nach dem Urknall herrschten simuliert werden, um so den Aufbau der Materie, der Elementarteilchen, besser verstehen zu können. Das LHC gilt als Werkzeug, mit dem sich zahllose Geheimnisse des Universums lösen lassen. Doch bevor es soweit ist, muss die Anlage repariert werden. Sean Riley verschafft sich und den Zuschauern einen intensiven Einblick in eines der spannendsten Wissenschaftsprojekte seit der Mondlandung.
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Pit-Stop unter Wasser
Der Antrieb eines Hochseeschiffes ist kaputt. Sean Riley zieht einen Taucheranzug an, schnallt sich die Sauerstoffflasche um und macht sich mit einem professionellen Taucherteam auf den Weg nach unten. Es geht darum, ein 30 Tonnen schweres, stark mit Muscheln bewachsenes Maschinenteil abzubauen und durch ein neues zu ersetzen. Eine hoch riskante Angelegenheit, bei der eine Menge auf dem Spiel steht.
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Immer auf Achse
Heute kauft sich Sean Riley erst einmal ein U-Bahn-Ticket, um zur Arbeit zu kommen. Denn heute hat er in Philadelphia zu tun. Hier betreibt die SEPTA, die Southeastern Pennsylvania Transportation Authority, eines der größten Nahverkehrssysteme der Welt. Das Netz erstreckt sich über eine Gesamtfläche von über 3.500 Quadratkilometern, und über 9.000 Mitarbeiter sorgen dafür, dass das System möglichst reibungslos läuft. Das bedeutet, dass täglich Millionen von Menschen von einem Ort zum anderen transportiert werden müssen - die Leute von der SEPTA vollbringen Tag für Tag logistische und technische Meisterleistungen. Das, was hier hinter den Kulissen läuft, gehört zu den spannendsten Erfahrungen, die Sean Riley bislang im Laufe seiner Karriere gemacht hat. Dass hier einmal etwas kaputt geht, gehört zum Alltag. Sean trifft Handwerker, Techniker, Ingenieure, Fahrer, Kontrolleure und Experten für Kommunikation. Sie alle zusammen arbeiten dafür, dass Defekte und Pannen behoben werden und Tausende von Bussen, Zügen und Bahnen stets einsatzbereit sind.
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Flugzeug OP
Diesmal arbeitet Sean Riley mit Spezialisten des Flugzeugbauers Boeing zusammen, um auf dem Pariser Flughafen Charles de Gaulle eine 767 zu reparieren. Zunächst sah es so aus, als habe die Maschine beim Einparken lediglich einen Blechschaden erlitten. Zwar muss auch dieser in jedem Fall repariert werden, doch bald ist klar, dass weitaus mehr kaputt ist. Das System, das für den Druckausgleich an Bord sorgt, wurde arg in Mitleidenschaft gezogen. Dieses System ist von enormer Bedeutung, schließlich sorgt es dafür, dass die Passagiere in der eigentlich menschenfeindlichen Höhe von 13.000 Metern überleben. Für Sean Riley und Co. bedeutet dieser Mega-Fix Schwerstarbeit. Die Spezialisten müssen das Heck des Jets Stück für Stück auseinander nehmen. Und das ist nicht ungefährlich...
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Turbinentausch im AKW
In einem Atomkraftwerk muss eine Turbine ausgewechselt werden. Der Reaktor wird heruntergefahren, und Sean Riley steigt ins Herz der Anlage. Damit begibt sich der Notfallspezialist in einen Bereich, der auch im ausgeschalteten Zustand nicht ungefährlich ist. Doch bei diesem Einsatz ist er nicht allein. Eine ganze Armee von Technikern ist damit beschäftigt, den Job zu erledigen und eine nagelneue High-Tech-Turbine zu installieren. Ziel ist es, der Anlage gigantische 50 Megawatt zusätzliche Leistung zu verschaffen. Doch die Fehlertoleranz bei der Installation ist äußerst gering - ein Einsatz am absoluten Limit.
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Operation Seekreuzer
Diesmal geht Sean Riley auf Montage in die Karibik. Ein Kreuzfahrtschiff ist auf dem Weg in eines der größten Trockendocks der Welt. Dort soll der 90.000-Tonner ein neues Dieselaggregat erhalten. Doch bevor die eigentlichen Arbeiten beginnen können, muss der Pott ins Trockene gebracht werden. Da heißt es: Alle Mann an Deck! Zunächst wird der Rumpf geöffnet. Dann werden Rohre und Kabel entfernt, um einen ausreichend großen Korridor für den neuen, 320 Tonnen schweren Motor zu schaffen. Danach muss natürlich all das, was vorher herausgerupft wurde, wieder neu installiert werden. Und das in Rekordzeit, denn schon in 20 Tagen sollen die ersten neuen Passagiere an Bord kommen. Auf sie wartet ein Traumurlaub in der Karibik - und auf Sean Riley und Co. die nächste knallharte Mega-Reparatur.
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Achtung Hochspannung!
Elektrischer Strom ist die zentrale Energie des 21. Jahrhunderts. Wenn irgendetwas mit der Produktion oder der Verteilung von Strom nicht in Ordnung ist, sind Spezialisten gefragt. Heute wagt sich Sean Riley an diverse Mega-Reparaturen, bei denen buchstäblich hohe Spannung angesagt ist. Dazu hängt er in schwindelnden Höhen an Hubschraubern oder taucht unter Brücken hindurch, die auf schwankendem Boden erbaut wurden. Gemeinsam mit den besten Ingenieuren und Technikern der Welt zeigt Sean Riley, was getan werden muss, damit die Stromversorgung von Bevölkerung und Industrie gesichert ist.
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Wartung eines Himmelsauges
In der heutigen Folge reist Sean Riley mit einem Team von Ingenieuren und Technikern in die Atacama-Wüste in Nordchile. Dort geht es darum, einen gigantischen Spiegel zu reparieren, einen Spiegel, der 15 Millionen Dollar wert ist. Es handelt sich um das Herzstück eines Teleskops im Paranal-Observatorium, in dem insgesamt drei Teleskope das größte Teleskop der Welt bilden. Der Spiegel, den Sean Riley und Co. warten müssen, ist vor allem verstaubt. Doch das Gerät lässt sich nicht einfach mit einem gigantischen Staubtuch reinigen. Schon die kleinste unbedachte Berührung kann den Spiegel zerstören. Die Folge wäre eine neue Installation, für die nach Expertenschätzungen vier bis sechs Jahre notwendig wären.
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Fix it! - Reparaturen am Limit: In luftiger Höhe
In der heutigen Ausgabe muss Sean Riley zu Reparaturarbeiten ganz hoch hinaus. Sicher ist, dass er da mit einer einfachen Leiter nicht auskommt. Denn auf dem Programm steht ein Einsatz an der über 220 Meter hohen Staumauer des Hoover-Staudamms bei Las Vegas. Eine Turbine muss ausgebaut werden. Anschließend geht's Richtung Osten zu den Niagara-Fällen. Hier müssen gigantische Felsen weggeräumt werden. Beide Einsätze haben eins gemeinsam: In luftiger Höhe lernt Sean die Vorzüge festen Bodens wirklich zu schätzen.
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Höhenangst unerwünscht!
Menschen bringen es immer wieder fertig, technische Einrichtungen an äußerst entlegenen Orten zu errichten. Wenn dann mal etwas repariert werden muss, sind furchtlose Spezialisten gefragt. So wagt sich Sean Riley diesmal mit Ingenieuren und Technikern in höchste Höhen und tiefste Tiefen, um gefährliche Wartungsarbeiten durchzuführen. Dazu lassen sie sich an Seilen herab und baumeln Hunderte von Metern über dem Erdboden oder tauchen unter einer Brücke, die auf ziemlich wackeligem Fundament steht. Höhenangst ist hier absolut unerwünscht.
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Umzug einer Megabrücke
Wie bewegt man ein Objekt, das über 1100 Tonnen wiegt? Sean Riley beobachtet diesmal, wie eine fünfspurige Autobahnbrücke über eine Distanz von über drei Kilometern nach Salt Lake City transportiert wird. Nicht nur die Strecke stellt die Transport-Experten dabei vor eine außerordentliche Herausforderung. Vor allem muss das anschließende Absenken der Megabrücke in die vorgesehenen Halterungen millimetergenau erfolgen, denn schon die kleinste Abweichung würde ausreichen, um die Stahl- und Betonkonstruktion zu beschädigen...
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Einsatz in Alaska
Mitten in der Wildnis Alaskas stellt sich Sean Riley einem besonders heiklen Auftrag: 100 hochtrainierte Spezialisten sollen hier ein 32-Tonnen-Ventil in der Trans-Alaska-Ölpipeline auswechseln, durch die Rohöl aus der Prudhoe Bay im äußersten Norden Alaskas 1287 Kilometer weit zum Hafen Valdez im Süden gepumpt wird. 15 Prozent der heimischen Erdölproduktion der USA werden in der Prudhoe Bay gefördert. Die Größe des "Ersatzteils" ist dabei nicht die einzige Schwierigkeit, denn Rohöl ist äußerst giftig und hochexplosiv. Schon der kleinste Funke würde genügen, um eine Katastrophe auszulösen - mit unabsehbaren Folgen für die Umwelt und die US-Wirtschaft...
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Räumung eines Riesen-Frachters
Der Mississippi ist der zweitlängste Fluss Amerikas und die wichtigste Wasserstraße der USA. Da jede Störung des Schiffsverkehrs enorme verkehrstechnische und wirtschaftliche Folgen hat, reist Sean Riley diesmal nach New Orleans, um einen auf Grund gelaufenen großen Frachter freizubekommen. Damit das Schiff den Fluss nicht länger blockiert, macht er sich mit einem Team erfahrener Bergungsspezialisten an die Arbeit. Eine höchst gefährliche Angelegenheit, denn nur zu leicht könnten die Rettungskräfte von dem 300 Tonnen schweren Stahlrumpf zerquetscht werden. Daneben besucht Sean Riley andere Teams, die damit beschäftigt sind, die Fahrrinne freizuhalten. Doch der härteste Job ist und bleibt der Frachter - eine unglaubliche Herausforderung.
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Drei Brücken - drei Probleme
In dieser Folge dreht sich alles um drei ganz besondere Brücken in Großbritannien. Sean Riley besucht die legendäre Tower Bridge in London sowie die berühmten Forth Bridges in Schottland. In London ist die altehrwürdige Tower Bridge von Umweltverschmutzung bedroht. In Schottland muss Sean einmal mehr unter Beweis stellen, dass er keine Höhenangst hat. Der wagemutige Moderator unterstützt die Crew beim Bau eines Gerüstes, das 111 Meter über dem Wasser schwebt. Außerdem muss er sich an ein freihängendes Tragkabel hängen, um Daten für die technische Kontrolle der Brücke zu sammeln.
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Der Mega-Skilift
In der heutigen Ausgabe sind die Zuschauer dabei, wenn in Cody, Wyoming ein Skilift errichtet wird. In der hügeligen und unzugänglichen Landschaft kommt ein Helikopter zum Einsatz, der als Kranersatz herhalten muss. Tonnen von Stahlträgern werden so in die Berge geschafft und unter schwierigsten Witterungsbedingungen zusammengebaut...
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Leck im Luxusliner
Was tut man, wenn ein 260 Meter langer Luxusliner leckgeschlagen ist und gerade einmal 15 Tage für die Reparatur zur Verfügung stellen? In einer Werft in der San Francisco Bay ist die Antwort klar: Gleich 1200 Arbeiter werden mit den umfangreichen Reparaturarbeiten betraut! Dabei ist die größte Schwierigkeit, überhaupt erst einmal die Stelle zu finden, an der das Wasser eindringt. Es steht viel auf dem Spiel, denn sollte die Crew nicht rechtzeitig fertig werden, müsste die nächste Fahrt des Urlaubskreuzers abgesagt werden - und 2000 Gäste würden um ihren schon fest gebuchten Urlaub gebracht...
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Fix it! - Reparaturen am Limit: The Show Must Go On
Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, einfach alles stehen und liegen zu lassen, um beim Zirkus zu arbeiten? Dabei hat der Zirkus des 21. Jahrhunderts nichts mit Sägemehl und abgetakelten Artisten zu tun. Ein zirzensisches Unternehmen auf der Höhe der Zeit ist zweifellos der Cirque du soleil. In Las Vegas tritt die kanadische Kulttruppe in dem modernsten Theater der Welt auf. Für die Artisten ist es absolut lebenswichtig, dass die High-tech-Maschinerie hinter den Kulissen einwandfrei funktioniert - doch leider ist die Anlage derzeit defekt. Und um sie zu reparieren, sind Spezialisten gefragt, die ohne Netz und doppelten Boden arbeiten können. Ein Fall für Sean Riley. Bei den Arbeiten ist selbstverständlich höchste Präzision gefragt, denn der kleinste Fehler kann für die Artisten tödliche Folgen haben. Daneben trifft Sean auch noch andere Reparatur-Teams, die in den Vergnügungstempeln von Las Vegas nach dem Rechten sehen. Denn eins ist im Spielerparadies sicher: Fehler können nicht toleriert werden. The show must go on!
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Rekonstruktion der San Francisco Bay Bridge
Tagtäglich fahren etwa 270.000 Fahrzeuge über die San Francisco Bay Bridge. Klar, dass diese Belastung an der doppelstöckigen, insgesamt zehnspurigen Mega-Autobahn nicht spurlos vorbei geht. Und so ist die Brücke, mit deren Konstruktion 1933 begonnen wurde, wieder einmal reif für eine Generalüberholung. Da die Bay Bridge nicht erdbebensicher ist, haben Ingenieure mittlerweile damit begonnen, neben ihr eine komplett neue, einsturzsichere Brücke zu errichten, die sie in Zukunft ersetzen soll - aber bis dahin ist es ein langer Weg. Mittlerweile ist ein Endstück der neuen Brückenkonstruktion fertig gestellt und soll jetzt mit dem Rest der alten Bay Bridge verbunden werden. Die Zeit dafür ist knapp bemessen: Ein einziges Wochenende muss reichen, denn ab Montag fahren wieder abertausende Pendler über die Brücke! Klar, dass Sean Riley bei diesem waghalsigen Vorhaben nicht fehlen darf!
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Aufbau der längsten Wasserrutsche der Welt
In dieser Episode von "Fix it - Reparaturen am Limit" wird es richtig wild! Sean Rileys neuer Job: Im Freizeitpark "Holiday World" im US-Bundesstaat Indiana soll er die längste Wasserrutsche der Welt mit dem verheißungsvollen Namen "Wildebeest" aufbauen. Sean Riley kann es kaum erwarten, das neue Projekt in Angriff zu nehmen und macht sich schnurstracks auf den Weg. Der Aufbau der Rutsche gestaltet sich jedoch schwieriger als erwartet, denn die riesigen Einzelkomponenten wollen manchmal einfach nicht ineinander passen - und Rileys Improvisationstalent wird auf eine harte Probe gestellt. Nach wochenlanger schweißtreibender Arbeit steht die größte Wasserrutsche dann endlich. Und natürlich ist Sean Riley der Erste, der Wildebeest ausprobiert...
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Demontage über den Dächern San Antonios
Mit seinen 228,6 Metern ist der "Tower of the Americas" in San Antonio, Texas, der zweithöchste Fernsehturm der Vereinigten Staaten. Jährlich fahren bis zu sechs Millionen Besucher den Turm mit dem Lift hinauf, der sie in 42 Sekunden zu der 184,4 Meter hoch gelegenen Aussichtsplattform befördert - ein schwindelerregender Spaß! Doch Sean Riley will noch höher hinaus, denn er hat eine Mission zu erfüllen: Seit fast 60 Jahren "schmückt" den Turm eine alte Fernsehantenne. Die soll jetzt entfernt werden, bevor sie eines Tages von selbst in die Tiefe fällt und möglicherweise Schaden anrichtet. Voller Tatendrang macht sich der unerschrockene Sean Riley ans Werk. Wie schafft er es, die schwere, sperrige Antenne auf sicheren Boden zu bringen?
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Die Wolkenkratzer-Brücke
In Salt Lake City stehen Nachtschichten an. Sean Riley begleitet ein Einsatzteam, das drei Tage bzw. Nächte Zeit hat, eine 300 Tonnen schwere Brücke zwischen zwei Hochhäusern zu reparieren. Dazu ist es erforderlich, dass die Brücke in luftiger Höhe um wenige Zentimeter angehoben wird. Anschließend muss die Riesenkonstruktion wieder millimetergenau an ihren Ausgangspunkt zurück. Nicht die kleinsten Fehler sind dabei erlaubt. Richtig schwierig wird die Aktion aber vor allem, weil die Männer nicht im luftleeren Raum arbeiten. Ihre Baustelle befindet sich mitten in der Innenstadt. Überall herrscht dichter Verkehr, Versorgungsleitungen dürfen nicht unterbrochen werden, und direkt unter den Füßen der Techniker befindet sich ein stark frequentiertes Parkhaus. Um einigermaßen frei agieren zu können, müssen die Arbeiten mitten in der Nacht stattfinden. Für diesen Job brauchen Sean und Co. nicht nur Können und Geschick, sondern auch eine Extraportion Glück.
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Schiffsbergung in der Beringsee
Die zu den USA gehörige Sankt-Paul-Insel liegt zwischen Alaska und Sibirien mitten in der Beringstraße. 400 Menschen leben hier, doch einmal im Jahr kommen rund 800.000 Robben hinzu. Bis zur Ankunft der Tiere im Frühling haben Sean Riley und seine Crew nur noch wenig Zeit, um auf dem an rund 300 Tagen im Jahr von Nebel bedeckten Eiland ihren Job zu erledigen: Ein alter Fischtrawler muss vom Strand entfernt werden. Die rostigen Überreste der vor 25 Jahren gestrandeten "Ocean Clipper" stellen eine tödliche Falle für die Robben dar, deren Ankunft kurz bevor steht. Sean und Co. legen sich mächtig ins Zeug, um den Kahn rechtzeitig aus dem Weg zu räumen. Dabei setzen ihnen die arktischen Wetterbedingungen arg zu. Doch sie müssen sich beeilen. Schon jetzt gestalten sich die Bergungsarbeiten recht schwierig - doch mit 800.000 Robben in unmittelbarer Nähe des Wracks wäre es unmöglich, die Aufgabe zu erledigen. Sean Riley steht vor einem der verantwortungsvollsten Einsätze seiner Karriere.
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Die DSS-14 Mars-Antenne
Der Zahn der Zeit nagt auch an Superantennen: Seit 1966 ist der 70-Meter-Parabolspiegel "DSS-14 Mars" als Bestandteil des Goldstone-Observatoriums (Mojave-Wüste) für die NASA im Einsatz. Rund um die Uhr wurde von hier aus Kontakt mit Forschungssonden, Raumkapseln und Space Shuttles gehalten, doch mittlerweile häufen sich in der Anlage die technischen Defekte. DSS-14 ist ein Sanierungsfall! Vor allem das hydraulische Lager- und Dämpfungssystem, das die hochpräzisen Drehmanöver der Antenne erst möglich macht, muss dringend überholt werden. Sean Riley ist hautnah dabei und unterstützt die Experten vor Ort mit Fachkenntnis und unerschütterlichem Enthusiasmus.
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Fix it! - Reparaturen am Limit: Die DSS-14 Mars-Antenne(Deep Space Antenna)
Der Zahn der Zeit nagt auch an Superantennen: Seit 1966 ist der 70-Meter-Parabolspiegel "DSS-14 Mars" als Bestandteil des Goldstone-Observatoriums (Mojave-Wüste) für die NASA im Einsatz. Rund um die Uhr wurde von hier aus Kontakt mit Forschungssonden, Raumkapseln und Space Shuttles gehalten, doch mittlerweile häufen sich in der Anlage die technischen Defekte. DSS-14 ist ein Sanierungsfall! Vor allem das hydraulische Lager- und Dämpfungssystem, das die hochpräzisen Drehmanöver der Antenne erst möglich macht, muss dringend überholt werden. Sean Riley ist hautnah dabei und unterstützt die Experten vor Ort mit Fachkenntnis und unerschütterlichem Enthusiasmus.