• KAMPFHUBSCHRAUBER IM EINSATZ

  • Donnerstag, 31. Mai um 08:25 Uhr
  • National Geographic Channel

JAMES NEWTON

James trat der Royal Navy im Mai 1991 als Pilot bei. Bislang hat er 14 verschiedene Hubschraubertypen geflogen - bei Operationen in Nordirland, Irak, Sierra Leone und bei Übungen in der Arktis, im Dschungel von Brunei und in der irakischen Wüste. In Belize kämpfte er gegen den Drogenanbau- und Schmuggel. Im Jahre 2003 wurde er für seine Einsätze im Irak mit dem Distinguished Flying Cross ausgezeichnet, einem hoch angesehenen Tapferkeitsorden, der damit zum ersten Mal seit 50 Jahren an einen Piloten der Fleet Air Arm verliehen wurde.

JEFFREY “SPANKY” PETERSON

Jeffrey Val Peterson wurde am 13. Juni 1967 in den USA als einziger Sohn einer Familie mit sechs Kindern geboren. Er besuchte die Brigham Young University in Arizona und die Universität in Phoenix und absolvierte einen Abschluss in Business Management. Schon als Junge träumte er vom Fliegen. Nachdem er der Air Force beigetreten war, lernte er zunächst, Kampfjets zu fliegen. Doch schon bald stieg er auf Hubschrauber um. Inzwischen ist Jeffrey Val Peterson seit über 17 Jahren bei der Air Force und zum Lt. Colonel aufgestiegen.

Peterson steuert den Helikopter Pave Hawk (Black Hawk), der in der Air Force vor allem bei Such- und Rettungseinsätzen Verwendung findet. Bislang begleiteten er und seine Crew mehr als 100 Kampfeinsätzen in Afghanistan. Überdies ist er immer wieder in seiner Heimat im Einsatz, wenn es gilt, Bergsteiger, Feuerwehrmänner und andere Katastrophenopfer zu retten.

TOM BACA

Thomas Baca stammt aus Albuquerque und hat sich unter Fliegerkreisen in New Mexico einen Namen gemacht. Nach seinem High-School-Abschluss 1963 trat er der Army bei und begann 1965 mit dem Flugtraining. Zwischen 1966-1967 war er Hubschrauberpilot in Vietnam. Im Jahre 1970 kehrte er für ein Jahr dorthin zurück. 1983 trat der hoch dekorierte Pilot aus der US Army aus. Baca hat mehr als 10.000 Stunden hinter dem Steuer über den Wolken verbracht. Seit 2004 ist er Leiter für Luftfahrtwesen des Staates New Mexico und damit verantwortlich für die 54 Flughäfen des Staats und deren finanzielle Förderung, Sicherheit und die Ausbildung.

 

LARRY LISS

Larry Liss wuchs absolvierte das Pennsylvania Military College (heute Widener University). Er hat einen Abschluss in Englischer Literatur und Militär-Wissenschaft. 1963 wurde er zum Second Lieutenant ernannt. Seit 1966 steuert er Militärhubschrauber. Zwischen 1966 und 1968 diente er in Vietnam und kam in zahlreichen Schlachten zum Einsatz. Überdies diente er von 1964-1965 an der deutsch-tschechischen Grenze. Liss krönte seine Militärlaufbahn im Jahre 1970, als er zum Captain berufen wurde. Der vielfach ausgezeichnete Pilot verfügt über mehr als 4500 Stunden Flugerfahrung.

 

JACK SWICKARD

Jack Swickard diente vier Jahre in der U.S. Army (von Dezember 1965 bis Dezember 1969). Zwischen Februar 1967 und Februar 1968 war Swickard als Hubschrauberpilot in Bien Hoa, Vietnam stationiert. Für seinen Einsatz in Vietnam wurde er mit zahlreichen Medaillen ausgezeichnet. Nach seiner Armeezeit kehrte Swickard als Zeitungsreporter zum "Albuquerque Tribune" zurück.Zahlreiche Stationen als leitender Redakteur verschiedenen Zeitungen, unter anderem in New Mexico, folgten.

 

IAN STANLEY

Ian Stanley wurde 1946 in Edinburgh geboren. 1963 trat er der Royal Navy bei. 1967 nahm er sein Flugtraining auf. Inzwischen gilt er international als erfahrener Hubschrauberpilot, der sich in zahlreichen Helikoptern zu Hause fühlt. Stanley steuerte unter anderem die Wessex HAS3, Whirlwind 9, Hiller HT2, Whirlwind 7, Gazelle, Wasp HAS1, Wessex 31B, Bell UH1B, Bell Jetranger, Wessex 5 und SeakingHAS2/5. Er gilt als hoch angesehener Fluglehrer der Royal Navy und hat sich auch als Ausbilder in der NATO einen Namen gemacht. Stanley diente im Falklandkrieg ebenso wie im Ersten Golfkrieg.

Während

CHRISTOPHER PARRY

Der hoch dekorierte Hubschrauberpilot Chris Parry ist spezialisiert auf Marineeinsätze. Er diente auf diversen Zerstörern der Royal Navy und war zwischen 1994 und 1996 Commander der HMS GLOUCESTER. Im Anschluss leitete er das Maritime Warfare Centre (1996-1998) der Royal Navy.Im Januar 2000 kehrte er zur See zurück und befehligte als Kapitän die HMS FEARLESS. Zahlreiche weitere Einsätze, unter anderem für die NATO, folgten.

 

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