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  • KILLERWALE - DIE PERFEKTEN MEERESJÄGER

INFOS

Eigentlich sind Schwertwale nichts anderes als gigantische Delfine. Ihr Äußeres wirkt eher freundlich, doch ihren Namen „Mörder-" bzw. „Killerwal" tragen sie nicht ganz zu unrecht. Denn die bis zu acht Meter langen Meeressäuger beherrschen die Kunst des Tötens wie kaum ein anderes Raubtier der Ozeane. Je nach Gegebenheit robben sie sich sogar an Strände, um ihre Beute, beispielsweise Seelöwen, zu erlegen. Angeboren ist dieses Verhalten nicht. Die auch „Orcas" genannten Jäger müssen es regelrecht erlernen, und die verschiedenen Techniken werden von Generation zu Generation weitergegeben. Der Name „Orca" stammt übrigens von dem lateinischen Wort für Unterwelt - „orcus". In der Tat müssen Orcas auf ihre Opfer infernalisch wirken: Sie schießen aus der Tiefe empor, schlagen teuflisch schnell und erbarmungslos zu, um dann wieder im Nichts zu verschwinden. Mit dieser Strategie haben sich die hochintelligenten Tiere perfekt an das Leben im Meer angepasst. Sie kennen nur einen Feind - den Menschen.

EPISODENFÜHRER

  • Killerwale - Die perfekten Meeresjäger
    Eigentlich sind Schwertwale nichts anderes als gigantische Delfine. Ihr Äußeres wirkt eher freundlich, doch ihren Namen "Mörder-" bzw. "Killerwal" tragen sie nicht ganz zu unrecht. Denn die bis zu acht Meter langen Meeressäuger beherrschen die Kunst des Tötens wie kaum ein anderes Raubtier der Ozeane. Je nach Gegebenheit robben sie sich sogar an Strände, um ihre Beute, beispielsweise Seelöwen, zu erlegen. Angeboren ist dieses Verhalten nicht. Die auch "Orcas" genannten Jäger müssen es regelrecht erlernen, und die verschiedenen Techniken werden von Generation zu Generation weitergegeben. Der...
  • Killerwale - Die perfekten Meeresjäger: National Geographic Special
    Eigentlich sind Schwertwale nichts anderes als gigantische Delfine. Ihr Äußeres wirkt eher freundlich, doch ihren Namen "Mörder-" bzw. "Killerwal" tragen sie nicht ganz zu unrecht. Denn die bis zu acht Meter langen Meeressäuger beherrschen die Kunst des Tötens wie kaum ein anderes Raubtier der Ozeane. Je nach Gegebenheit robben sie sich sogar an Strände, um ihre Beute, beispielsweise Seelöwen, zu erlegen. Angeboren ist dieses Verhalten nicht. Die auch "Orcas" genannten Jäger müssen es regelrecht erlernen, und die verschiedenen Techniken werden von Generation zu Generation weitergegeben. Der Name "Orca" stammt übrigens von dem lateinischen Wort für Unterwelt - "orcus". In der Tat müssen Orcas auf ihre Opfer infernalisch wirken: Sie schießen aus der Tiefe empor, schlagen teuflisch schnell und erbarmungslos zu, um dann wieder im Nichts zu verschwinden. Mit dieser Strategie haben sich die hochintelligenten Tiere perfekt an das Leben im Meer angepasst. Sie kennen nur einen Feind - den Menschen.
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