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  • KOLUMBUS' VERGESSENE KOLONIE

INFOS

Seine zweite Amerikareise führte Christoph Kolumbus 1493 zurück zu der ein Jahr zuvor von ihm entdeckten Insel Hispaniola. Dort, wo die Spanier wenige Monate zuvor ihr improvisiertes Fort La Navidad errichtet hatten, bot sich Kolumbus ein Bild der Verwüstung – offenbar waren die europäischen Soldaten von den einheimischen Taínos getötet worden. Kolumbus, der an Bord seiner Flotte etwa 1.500 neue Siedler mitgebracht hatte, suchte nach einem neuen Standort für die geplante Handelsniederlassung. Östlich von La Navidad wurde er im Dezember 1493 fündig: In einer als Anlegestelle gut geeigneten Bucht im Norden Hispaniolas wurde er fündig und gründete im Januar 1494 die erste planmäßig angelegte Siedlung auf amerikanischem Boden – La Isabela. Doch auch der neuen Kolonie war wenig Glück beschieden: 1495 verwüstete ein Hurrikan die Insel und versenkte zahlreiche Schiffe,...

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