• MEGA-FABRIKEN

  • Donnerstag, 31. Mai um 20:15 Uhr
  • National Geographic Channel

BESCHREIBUNG

"Mega-Fabriken" blickt hinter die Kulissen von Produktionsstätten, an denen PS-starke Fahrzeuge der Marke Lamborghini, Maserati und Dodge Viper zusammengeschraubt werden oder edle Mercedes- und Rolls-Royce-Karossen das Licht der Welt erblicken. Aber auch da, wo im Hinblick auf niedrige Endverbraucherpreise und den Spaß am Selbermachen eher weniger geschraubt wird, nämlich in den IKEA-Fabriken, ist die Doku-Serie mit der Kamera dabei. Wie entsteht der neue Porsche GT3 oder der Audi R8? Und wo werden eigentlich die Wagen der New Yorker U-Bahn gebaut? Diese und viele andere Fragen beantwortet „Mega-Fabriken" bei NATIONAL GEOGRAPHIC.

EPISODENFÜHRER

  • Mega-Fabriken: Rolls Royce
    Seitdem der legendäre "Silver Ghost" 1907 zum "Besten Auto der Welt" gekürt wurde, hat Rolls-Royce ein ums andere Mal neue Standards für automobilen Luxus gesetzt. Die neue Königsklasse, der Rolls-Royce Phantom, macht hier keine Ausnahme: Der Kunde kann sich die Limousine nach Herzenslust den eigenen Wünschen anpassen lassen, bevor der finale Zusammenbau beginnt. Schon für die Grundausstattung sind umgerechnet rund 260.000 Euro fällig - aber bei diesem Preis stimmt auch jedes Detail. Vom ultra-stabilen Aluminiumchassis über die von Hand gefertigten Ledersitze und Holzintarsien bis hin zum ausgefeilten 9.1-Soundsystem. "Mega-Fabriken" hat den aufwendigen Produktionsprozess beobachtet, an dem hunderte Spezialisten in drei Werken beteiligt sind.
  • Mega-Fabriken: Audi
    Der Audi R8 lässt die Herzen von Sportwagenfans und Autojournalisten weltweit höher schlagen. Mit der Einführung dieses rasanten Modells schaffte es das Ingolstädter Traditionsunternehmen, das Image des biederen Familienwagenherstellers endgültig hinter sich zu lassen. Für NATIONAL GEOGRAPHIC öffneten sich nicht nur die Pforten des Audi-Produktionssitzes in Neckarsulm. Konstrukteure und Facharbeiter enthüllten auch einige ihrer bestgehüteten Geheimnisse, die in Le Mans erprobte R8-Konstruktion einzigartig machen. Kino- und Actionfans kennen den Wagen aus Actionstreifen und TV-Serien wie "Iron Man", "Transformers", "Numb3rs", "CSI: Miami" und die FOX-Serie "Dirty Sexy Money".
  • Mega-Fabriken: Lamborghini
    Einmal im Leben in einem Lamborghini zu sitzen und über den Nürburgring zu rasen, gehört zu den größten Träumen von Motorsportfans weltweit. Für die meisten ist dieser Traum allerdings unerreichbar, denn so ein Traumfahrzeug zu besitzen, ist extrem kostspielig. Unter einem Anschaffungspreis von 450.000 Dollar ist beim Murcielago SV, dem schnellsten Sportwagen der Welt, nichts zu machen. Das in Sant'Agata bei Bologna in Handarbeit produzierte Geschoss benötigt für den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 gerade mal 3,2 Sekunden und verspricht eine Spitzengeschwindigkeit von 342 Kilometern in der Stunde. Auch sonst besticht das Auto durch absolute Spitzenleistungen. Die gibt es nicht als Massenproduktion. Der Murcielago SV wird insgesamt nur 350 Mal gebaut. Pro Tag werden durchschnittlich 2,7 Einheiten fertig gestellt.
  • Mega-Fabriken: Porsche
    Im Jahr 1964, als die Beatles die Welt im Sturm eroberten, feierte in Deutschland ein Auto Premiere, das bis heute als absolutes Kultobjekt gilt: Damals lief in Stuttgart-Zuffenhausen der erste Porsche 911 vom Band. Mittlerweile erreichte die Stilikone 14 Varianten. Die Palette reicht vom Carrera mit einer Spitzengeschwindigkeit von über 290 Stundenkilometern bis zum GT3, einem echten Rennwagen, der es auf 312 Kilometer in der Stunde bringt. NATIONAL GEOGRAPHIC besucht heute die Fabrik, in der die Objekte der Begierde entstehen und gewährt einen spannenden Blick hinter die Kulissen von Porsche.
  • Mega-Fabriken: Die Ferrari-Fabrik
    Ferrari - bei diesem Namen geraten Sportwagen-Fanatiker und Durchschnittsautofahrer gleichermaßen ins Träumen. Derzeitiges Spitzenmodell der legendären Ferrari-Werke im norditalienischen Maranello ist der Fiorano 599: Nicht nur in Sachen Geschwindigkeit liefert das Luxusgefährt Spitzenwerte jenseits der 300-Stundenkilometer-Marke, rekordverdächtig ist auch der Preis von über einer Viertelmillion Dollar. Für NATIONAL GEOGRAPHIC öffneten sich nicht nur die Pforten des Ferrari-Stammsitzes - Konstrukteure und Facharbeiter enthüllten auch einige ihrer bestgehüteten Geheimnisse: Von der Bedeutung der Bäume, die in den Werkshallen unter Glas wachsen, über das Zusammensetzen der Motorenblöcke per Hand bis hin zur weltweit einmaligen Qualitätssicherung, für die ein Aufwand getrieben wird, die sonst allenfalls in der Raumfahrt üblich ist.
  • Mega-Fabriken: Harley-Davidson - Konstruktion einer Legende
    Im Jahre 1904 bauten die Herren William S. Harley und Arthur Davidson ihr erstes Motorrad. Heute gilt Harley-Davidson als Legende auf zwei Rädern und als eine der weltweit bekanntesten Marken. Mega-Fabriken zeigt, wie die Motorräder mit dem unverwechselbaren Motorengeräusch in Milwaukee gebaut werden.
  • Mega-Fabriken: John Deere - Landmaschinen für das 21. Jahrhundert
    John Deere ist ein amerikanischer Produzent von landwirtschaftlichen Mega-Maschinen. Neben Traktoren fertigt das Unternehmen insbesondere Erntemaschinen wie Mähdrescher. Die Herstellung erfolgt zum Teil auch in Europa. So ist der größte Konzernstandort außerhalb der USA in Mannheim angesiedelt.
  • Mega-Fabriken: Peterbilt, Texas - Die Mega-Truck-Fabrik
    In Texas entstehen wahre Giganten der Straße. So wie "Model 387", ein 36-Tonnen-Truck aus dem Hause Peterbilt mit besonders aerodynamischem Design. Seit der Gründung im Jahre 1939 gilt Peterbilt als einer der führenden Hersteller von Schwerlastkraftwagen in den USA. NATIONAL GEOGRAPHIC hat die Mega-Truck-Fabrik besucht und zeigt, wie die größten Trucks der Welt gebaut werden.
  • Mega-Fabriken: Die Apache-Helipkopter-Fabrik
    Der Apache ist ein zweisitziger Kampfhubschrauber des US-Militärs. Erstmals gelangte er 1989 bei der amerikanischen Invasion in Panama zum Einsatz. Auch im Irakkrieg spielten die knapp 15 Meter langen und bis zu 365 Stundenkilometer schnellen Helikopter eine tragende Rolle. NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt, wie sie gebaut werden. Das Erstaunliche: Jeder Apache wird zum größten Teil von Hand zusammengesetzt.
  • Mega-Fabriken: Die M1-Abrams-Panzerfabriken
    Der M1-Abrams ist seit den 80er Jahren der wichtigste Kampfpanzer des US-Militärs. Fast 9000 Stück wurden bis heute gefertigt, ein Panzer kostet rund 4,3 Mio. Dollar. NATIONAL GEOGRAPHIC hat den Entwicklern und Konstrukteuren über die Schulter geschaut. Die Fertigungsstätten sind gigantisch: So misst eine Fabrikanlage aus gut 2000 Gebäuden rund 40 Quadratkilometer.
  • Mega-Fabriken: Ikea
    Mit 285 Filialen in 36 Ländern ist Ikea heute ein Weltkonzern - auch dank der Strategie, ansprechendes Design zu günstigen Preisen anzubieten. 600 Millionen Kunden kaufen jährlich bei Ikea ein. Vom Teelöffel bis zur kompletten Schrankwand sind über 10.000 Produkte im Sortiment. Um diese Vielfalt überhaupt möglich zu machen, arbeiten weltweit 54 Betriebe dem Weltkonzern zu: Im polnischen Zbaszynek werden Tag für Tag 450 Polstermöbel gefertigt; die nahe gelegene Fabrik in Nowe Skalmierzyce bringt es auf jährlich zwei Millionen Tische, Stühle und Sofas. Weitere wichtige Zentren des Ikea-Netzwerks liegen in Südschweden: Aus dem 8.000-Seelen-Städtchen Älmhult kommen die Prototypen für alle neuen Möbel, außerdem werden hier in der weltweit größten Industrieschreinerei die Einzelteile für die Ikea-Küchen gefertigt. In Kättilstorp entstehen die mittlerweile legendären Billy-Regale, und in Hultsfred wird im wahrsten Sinne des Wortes die Grundlage für die meisten Ikea-Möbel geschaffen: nämlich die extrastarken Pressspanplatten, aus denen die Einzelteile für Ivar, Expedit und Co. geschnitten werden.
  • Mega-Fabriken: Die Super-U-Bahn
    Die R-160-U-Bahnzüge sind die neueste Innovation im Schienennahverkehr von New York City: Schnell, sicher und ausgestattet mit einer Vielzahl technischer Gimmicks wie LCD-Informationsbildschirmen, einer hochwirksamen Geräuschdämmung und einem energiesparenden Bremssystem. Doch wie entsteht dieses Wunderwerk auf Schienen? Auf der Spur des Superzugs reiste ein Filmteam für "Mega-Fabriken" nach Sao Paulo, wo Fahrwerk und Karosserie gefertigt werden. Weiter geht es zur Endmontage in Hornell im US-Bundesstaat New York. Wenn alle Komponenten verbaut sind und die letzte Schraube angezogen wurde, wiegt der fertige R-160 rund 39 Tonnen und enthält sage und schreibe 38 Kilometer Verkabelungen. Aber nicht nur in dieser Hinsicht prunkt die U-Bahn mit Superlativen: 40 Jahre soll die R-160 ihren Dienst verrichten, bevor sie schließlich ins Museum wandert oder abgewrackt wird - und innerhalb dieses Zeitraums wird sie Millionen Passagiere befördern.
  • Mega-Fabriken: Der Elektro-Chevy
    Die Finanz- und Wirtschaftskrise des Jahres 2009 stürzte auch den amerikanischen Automobilbauer General Motors in eine Tiefe Krise. Vor allem die veraltete Antriebstechnik der Fahrzeugflotte und der damit verbundene hohe Verbrauch klassischer Treibstoffe auf Erdölbasis ließ die Nachfrage einbrechen. Am 1. Juni 2009 meldete das Traditionsunternehmen Insolvenz an. Mittlerweile hat sich der Konzern von der Krise erholt und arbeitet intensiv an der Entwicklung alternativer Antriebe. NATIONAL GEOGRAPHIC gewährt einen Einblick in die Arbeiten an dem Elektroauto "Chevrolet Volt". Die GM-Manager sind sich sicher, dass dieses Auto die Welt verändern wird. Wie die Ingenieure aus dem Prototypen ein Produkt für den Massenmarkt machen wollen, zeigt diese Dokumentation.
  • Mega-Fabriken: Chevrolet Camaro
    Über 30 Jahre lang gehörte der Camaro zu den beliebtesten amerikanischen Sportwagen. 2002 wurde die Produktion vorübergehend eingestellt. Doch 2010 stellte Chevrolet das Kultauto in einer völlig neuen Form vor: den Camaro SS. NATIONAL GEOGRAPHIC besucht die gigantischen Produktionshallen. Hier arbeiten rund 5.800 Mitarbeiter an einer zeitgemäßen Verwirklichung des Traums vom "Muscle Car" der 60er Jahre.
  • Mega-Fabriken: Maserati
    Ein Maserati mag für Otto Normalverbraucher zwar unbezahlbar sein - doch im Vergleich zu anderen Oberklasse-Coupés bieten die edlen Automobile aus Modena ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. "Mega-Fabriken" zeigt, wie die Maserati-Produktphilosophie in der Planung und beim Bau der neuesten Modelle zur Anwendung kommt.
  • Mega-Fabriken: Mercedes
    Mercedes-Benz - der Name steht seit Jahrzehnten für höchste Automobilbaukunst "Made in Germany" und hat eine ganze Reihe herausragender Modelle hervorgebracht. Eine dieser Legenden auf vier Rädern ist das Coupé Mercedes 300 SL, das von 1954 bis 1957 gefertigt wurde und mit seinem aerodynamischem Design und den charakteristischen Flügeltüren das Image von Mercedes entscheidend mitprägte. Diese Sportwagen-Legende in neuem, zeitgemäßem Gewand wieder aufleben zu lassen - das war das Ziel der Ingenieure bei der Entwicklung des neuen Modells SLS AMG. Es ist das erste Mercedes-Benz-Modell nach dem 300 SL, das wieder mit Flügeltüren ausgestattet wurde. Bei aller äußerlichen Ähnlichkeit sind die "inneren Werte" des SLS AMG aber hochmodern. "Mega-Fabriken" hat das neue sportliche Aushängeschild von Mercedes-Benz unter die Lupe genommen.
  • Mega-Fabriken: Dodge Viper
    Ohne Roboter in der Fertigungsstraße wäre der Automobilbau undenkbar: zu teuer, zu langsam und darum unrentabel. Doch wenn diese Faktoren keine Rolle spielen, wenn die Exklusivität eines Fahrzeugs für den Kunden eine größere Rolle spielt als der Preis - dann können Autos wie der Dodge Viper entstehen. Zweieinhalb Tage brauchen die Arbeiter im Werk in Detroit, Michigan, um einen der 600-PS-Supersportwagen von Hand zusammenzusetzen. "Mega-Fabriken" hat ihnen bei der Fertigung des Dodge Viper über die Schulter geschaut.
  • Mega-Fabriken: Dodge Challenger
    Der Dodge Challenger ist eine automobile Legende der 70er Jahre - bekannt aus Filmen wie "Fluchtpunkt San Francisco" oder Quentin Tarantinos Car-Crash-Kult "Death Proof". 2008 ging das Sportcoupé in die mittlerweile dritte Generation. Im Äußeren bleibt der Challenger seinen Wurzeln treu, mit klaren Linien und seiner unverkennbaren, schnittigen Form. Doch unter der Karosserie schlummert ein durch und durch modernes Innenleben. Gebaut wird der neue Dodge Challenger in zwei Werken: Eine Fabrik in Mexiko liefert die kraftvollen Hemi-Motoren, während die Endmontage in Kanada erfolgt. "Mega-Fabriken" hat die Entstehung des Dodge Challenger in beiden Produktionsstätten begleitet.
  • Mega-Fabriken: Bentley
    Vom markanten Kühlergrill bis zum klassischen Holz-Interieur: Am Äußeren des Bentley ändert sich von einer Modell-Generation zur nächsten nicht viel - schließlich ist es gerade die klassische, zeitlose Form der Luxuslimousine, die Kenner so schätzen. Mit dem neuen Bentley Mulsanne hat sich an diesem Prinzip nichts geändert; er ist sogar noch stärker an die Wünsche des Kunden anpassbar als alle seine Vorgänger: Dieser hat die Wahl zwischen 114 Lackfarben, 21 Teppichen, neun Holzfurnieren und sage und schreibe 24 verschiedenen Arten von Lederbezügen. "Mega-Fabriken" zeigt, wie im Bentley-Werk handgefertigte automobile Träume entstehen.
  • Mega-Fabriken: Coca-Cola
    "Mega-Fabriken" nimmt den Softdrink-Hersteller Nr. 1 ins Visier: Coca-Cola! Vom weltgrößten Altglas-Verwerter in North Carolina, der die charakteristischen Colaflaschen herstellt, bis hin zu einigen der geheimen Zutaten der braunen Brause werden einige wenig bekannte Fakten über das beliebte Erfrischungsgetränk enthüllt.
  • Mega-Fabriken: Jack Daniel's
    Wann auch immer die "Jack Daniel's"-Destillerie nun gegründet wurde - ob 1866 oder 1875, ist bei Kennern immer noch heftig umstritten -, in jedem Fall ist die Whiskybrennerei im kleinen Örtchen Lynchburg, Tennessee eine Legende. Noch immer wird jede einzelne Flasche des Kultgetränks hier abgefüllt. Längst hat bei der Produktion die Moderne in Form höchst leistungsfähiger Destillieranlagen Einzug gehalten. Doch Dinge wie das von Jack Daniel erfundene spezielle Verfahren zur Holzkohlefilterung oder die Reifung im Eichfass lassen sich nicht beschleunigen und sind so traditionell wie eh und je. "Mega-Fabriken" dokumentiert die Entstehung des traditionsreichen Tennessee-Whiskys von der Auswahl des verwendeten Getreides bis zur Abfüllung.
  • Mega-Fabriken: Achterbahn(Extreme Roller Coaster)
    Für Jet-Piloten gehört es zum Job, die für sie erträglichen Grenzen der Fliehkraft regelmäßig auszutesten. Doch es gibt Zeitgenossen, die keine Jet-Piloten sind, und trotzdem spüren wollen, wie es ist, in einer Mega-Zentrifuge durchgeschüttelt zu werden. Solche Menschen lieben Achterbahnen. NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt, wie einer der größten Rollercoaster aller Zeiten konstruiert wird. Dieses fantastische Bauwerk entsteht nur aus purem Vergnügen und wird seine Benutzer später gnadenlos an ihre Grenzen führen. 60 Meter ist es hoch, und die Gondeln werden eine Geschwindigkeit von über 100 Kilometer in der Stunde erreichen. Um eine derartig irre Konstruktion zu erreichten, ist eine ganze Armee von Ingenieuren und Arbeiten notwendig. Sie alle arbeiten in der größten Achterbahnfabrik der Welt.
    Nächste Ausstrahlung:  
    Donnerstag, 28. Juni um 20:15 Uhr - National Geographic Channel
    Wiederholungen:  
    Donnerstag, 28. Juni um 20:15 Uhr - Nat Geo HD

    Samstag, 30. Juni um 01:15 Uhr - National Geographic Channel
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