• UNSER UNIVERSUM

  • Dienstag, 19. Juni um 17:15 Uhr
  • National Geographic Channel

BESCHREIBUNG

Wie groß war der große Knall, der „Big Bang“, der Urknall? Gibt es Leben auf anderen Planeten? Was würde es für den menschlichen Körper bedeuten, wenn man tatsächlich in Warp-Geschwindigkeit reisen könnte? Was würde passieren, wenn man von einem Schwarzen Loch angezogen würde? Nicht gerade alltägliche Fragen, aber Fragen, über die die klügsten Köpfe der Astrophysik und der Theoretischen Physik Tag für Tag nachdenken. In der Serie „Unser Universum“ treten sie vor die Kamera und geben Antworten. Unterstützt von atemberaubenden Computergraphiken und spektakulären Zeitrafferaufnahmen erläutern wissenschaftliche Koryphäen einige der wichtigsten Fragen der modernen Kosmologie. Als Beispiele dienen ihnen dabei nicht zuletzt Begebenheiten aus dem Alltag. In der neuen dritten Staffel der packenden Wissenschafts-Serie geht es u.a. um die Frage, wie Menschen im lebensfeindlichen Weltraum überleben können. In weiteren Folgen beschäftigt sich „Unser Universum“ mit der Suche nach Bodenschätzen auf unseren Nachbarplaneten, zeigt faszinierende Erfindungen, die den Astronauten-Alltag erleichtern, und nimmt den Zuschauer mit auf einen Flug zu den größten uns den heißesten Sternen unseres Universums.

EPISODENFÜHRER

  • Unser Universum: Sind wir allein im All?
    Seit Tausenden von Jahren fragt sich die Menschheit: Sind wir die einzigen vernunftbegabten Wesen der Schöpfung? Gibt es vielleicht irgendwo, weit außerhalb unserer irdischen Reichweiten Welten oder Sphären, in denen uns ähnliche Wesen existieren? Und: Werden wir eines Tages die Möglichkeit haben, diese zu treffen? Im 21. Jahrhunderten scheinen Antworten auf all diese Fragen nicht mehr allzu fern zu sein. Diese Ausgabe von "Unser Universum" beschäftigt sich mit der Suche nach außerirdischem Leben. Dabei werfen die Zuschauer einen Blick auf die faszinierenden Möglichkeiten der modernen Wissenschaft. Fest steht schon jetzt: Lange Zeit für gesichert gehaltene Überzeugungen zum Thema unbekannte Lebensformen im All müssen neuen spektakulären Erkenntnissen weichen...
  • Unser Universum: Auf Kollisionskurs im All
    Die von Kratern zernarbten Oberflächen des Erdmonds oder des Merkur legen beredt Zeugnis davon ab, dass Kollisionen im Universum zum Alltag gehören. "Unser Universum" dreht die Zeit zurück und zeigt, wie vor Milliarden Jahren die Erde und ihr Mond geformt wurden - in einem beeindruckenden Zusammenspiel von Masse und Gravitation, durch das sich Staubwolken schließlich zu planetengroßen Himmelskörpern zusammenballten. Heute bereitet dieses "kosmische Billard" den Astronomen einige Sorgen, denn der Aufprall eines großen Asteroiden könnte das Leben auf unserem "Blauen Planeten" für immer auslöschen. Führende Forscher aus aller Welt erläutern, wie sie dieses Horrorszenario abwenden wollen. Danach nimmt "Unser Universum" die größten Kollisionen unter die Lupe, die nach derzeitigem Wissensstand im Universum möglich sind: den Zusammenprall so unvorstellbar großer, extrem verdichteter Materiemengen, dass sie die Grundfesten von Raum und Zeit erschüttern...
  • Unser Universum: Tornados im Weltall
    Stürme auf der Erde können katastrophale Ausmaße annehmen; man denke nur an die Verwüstungen, die Hurrikan Katrina 2005 in New Orleans anrichtete. "Unser Universum" rückt solche irdischen Naturgewalten in eine größere Perspektive und zeigt, wie sich die gewaltigen Kräfte der Natur auf anderen Planeten entfalten: Seien es Stürme, die mit 18.000 Stundenkilometern durch die Atmosphäre eines Gasriesen pflügen, oder die eisigen Methanregen, die auf besonders kalten Welten wie dem Saturnmond Titan niedergehen. Dass Wetterphänomene sich nicht nur auf die Atmosphäre beschränken, demonstriert "Unser Universum" danach mit einem Blick in den Raum zwischen den Planeten: Magnetfelder, Plasmastürme und Strahlungsausbrüche der Sonne können ebenso das Leben auf der Erde oder anderen Himmelkörpern nachhaltig beeinflussen - und im schlimmsten Fall sogar zur Bedrohung für das Leben auf unserem blauen Planeten werden...
  • Unser Universum: Die großen Rätsel des Alls
    Was wir nicht wissen, regt unsere Neugier an und bringt uns dazu, das Geheimnis enträtseln zu wollen: Das ist der Impuls, der auch heute noch alle Forschungsvorhaben antreibt. Seinem unstillbaren Durst nach Wissen folgend, hat der Mensch die Schallmauer durchbrochen, den Erdorbit erreicht und schließlich sogar seine Fußspuren auf dem Mond hinterlassen. Dennoch sind viele Fragen noch gar nicht oder erst in Ansätzen beantwortet: Gibt es im Weltall noch andere Zivilisationen? Wie ist das Leben auf der Erde überhaupt entstanden? Und wenn alles im Universum einem Kreislauf aus Werden und Vergehen unterworfen ist, wie wird dass das Weltall selbst enden? Um diese Fragen zu beantworten, richtet "Unser Universum" den Blick diesmal sowohl in die Tiefen des Weltraums als auch in die Tiefsee unserer Erde. Diese Regionen könnten unterschiedlicher nicht sein, und dennoch liefert ihre Erkundung in beiden Fällen wertvolle neue Erkenntnisse und spannende Antworten auf die größten Fragen der Menschheit.
  • Unser Universum: Urgewalten der Erde
    In vielen Lichtjahren Entfernung mögen Sterne als Supernovae verglühen oder supermassive Schwarze Löcher ganze Sternhaufen verschlucken - aber hier auf der Erde bekommen wir die Urgewalt des Universums vor allem in Form von Naturkatastrophen zu spüren. Besonders die geologischen Prozesse auf unserem Heimatplaneten fordern immer wieder Todesopfer: Geschätzte 75 Millionen Menschen sind im Laufe der Jahrtausende bei Erdbeben und Vulkanausbrüchen ums Leben gekommen. Städte fielen wie Kartenhäuser in sich zusammen und ganze Zivilisationen versanken in Schutt und Asche. Aber diese zerstörerischen Naturkräfte haben auch noch eine andere Seite: Erst durch sie wurde aus der Erde der lebensfreundliche, wasserreiche Planet, den wir heute kennen. "Unser Universum" nimmt die Geologie des Planeten Erde unter die Lupe, vergleicht die hiesigen Zustände mit denen auf Nachbarplaneten wie Mars und Venus und zeigt die nach irdischen Maßstäben unvorstellbar energiereichen Beben auf der Sonne. Zum Schluss wagt "Unser Universum" einen Blick auf die größten Beben, die sich im Weltall abspielen: Sie drohen das menschliche Vorstellungsvermögen zu sprengen...
  • Unser Universum: Stargates
    Welchen Platz hat der Mensch im Universum? Gibt es eine Verbindung zwischen uns und den Sternen? Die Wissenschaft geht heute davon aus, dass bereits die ersten Vormenschen, kurz nachdem sie in Afrika die Bäume verlassen hatten und dabei waren, den aufrechten Gang zu entwickeln, den Himmel beobachteten. Im Laufe der Jahrtausende sammelte der Mensch ein umfangreiches Wissen über die Gestirne, die Erde und damit über sich selbst. In der heutigen Folge wagt "Unser Universum" eine Zeitreise in die Vergangenheit und untersucht, auf welche Weise die Menschen der Urzeit dieses Wissen zusammentrugen. Die Sterne bestimmten die Zeiten der Jagd und der Aussaat. Sie zeigten an, wann Gebäude errichtet werden sollten und wann nicht. Fest steht, dass die Entwicklung der Zivilisation ohne Astrologie und Astronomie nicht möglich gewesen wäre. Anhand faszinierender Computeranimationen und eindrucksvollen Dokumentaraufnahmen wirft "Unser Universum" einen Blick hinter die Kulissen der Frühgeschichte und fördert dabei zahlreiche, uralte Geheimnisse zu Tage.
  • Unser Universum: Raum und Größe
    In dem uns bekannten Universum ist Größe eine Kategorie von zentraler Bedeutung. Dabei spielt es keine Rolle, ob ein Astronom gerade die Räume ferner Galaxien berechnet, oder ob ein Quantenphysiker kleine und kleinste Teilchen untersucht. Im Mittelpunkt der ersten Folge von "Unser Universum" stehen das unvorstellbar Große und das schier unsagbar Kleine. Beides offenbart der Wissenschaft immer wieder neue Erkenntnisse über die Zusammensetzung und die Gesetze, die unser Universum bestimmen.
  • Unser Universum: Raum und Kraft
    Unser Bild vom Universum ist geprägt von großformatigen Fotografien unbändiger Schönheit. Die Bilder der Weltraummissionen von Sojus und Apollo bis Challenger und nicht zuletzt die faszinierenden Aufnahmen, die das Hubble-Teleskop zur Erde funkt, haben in der Vorstellungswelt der Menschheit einen tiefen Eindruck hinterlassen. Doch das Universum hat auch ein anderes Gesicht - die dunkle Seite des Kosmos. Und die zeigt sich bereits auf der Erde: in Erdbeben, Hurrikanen, Tsunamis. Vor allem die Einschläge von Meteoriten demonstrieren die zerstörerische Kraft des Alls. Das Universum ist eben ständig in Bewegung. Und In den Tiefen des Weltraums existieren Kräfte von apokalyptischer Gewalt, die in jedem Augenblick ausbrechen können...
  • Unser Universum: Raum und Geschwindigkeit
    Wer durch die Weiten des Weltraums reisen will, muss vor allem auf eins setzen: Geschwindigkeit. Doch wie lassen sich die heute in der Raumfahrt üblichen Geschwindigkeiten erhöhen? Bei diesem Thema geht es allerdings nicht nur um die Beförderung von Raumschiffen. Auch die menschliche Wahrnehmung des Alls ist von der Geschwindigkeit abhängig. NATIONAL GEOGRAPHIC zeigt, dass eine zeitliche Veränderung der Bewegung im Raum unsere Sicht auf das Universum erheblich beeinflusst.
  • Unser Universum: Stargates(Star Gates)
    Welchen Platz hat der Mensch im Universum? Gibt es eine Verbindung zwischen uns und den Sternen? Die Wissenschaft geht heute davon aus, dass bereits die ersten Vormenschen, kurz nachdem sie in Afrika die Bäume verlassen hatten und dabei waren, den aufrechten Gang zu entwickeln, den Himmel beobachteten. Im Laufe der Jahrtausende sammelte der Mensch ein umfangreiches Wissen über die Gestirne, die Erde und damit über sich selbst. In der heutigen Folge wagt "Unser Universum" eine Zeitreise in die Vergangenheit und untersucht, auf welche Weise die Menschen der Urzeit dieses Wissen zusammentrugen. Die Sterne bestimmten die Zeiten der Jagd und der Aussaat. Sie zeigten an, wann Gebäude errichtet werden sollten und wann nicht. Fest steht, dass die Entwicklung der Zivilisation ohne Astrologie und Astronomie nicht möglich gewesen wäre. Anhand faszinierender Computeranimationen und eindrucksvollen Dokumentaraufnahmen wirft "Unser Universum" einen Blick hinter die Kulissen der Frühgeschichte und fördert dabei zahlreiche, uralte Geheimnisse zu Tage.
    Nächste Ausstrahlung:  
    Freitag, 29. Juni um 00:25 Uhr - National Geographic Channel
    Wiederholungen:  
    Freitag, 29. Juni um 00:25 Uhr - Nat Geo HD

    Freitag, 29. Juni um 17:15 Uhr - National Geographic Channel
  • Unser Universum: Bauen im Weltall(Construction Zone)
    Gehört dem Bauen im Weltraum die Zukunft? Von den rotierenden Raumstationen mit luxuriöser Ausstattung, die Stanley Kubrick im Science-Fiction-Klassiker "2001 - Odyssee im Weltraum" präsentierte, sind wir heute noch ein gutes Stück entfernt. Doch die Ingenieure der NASA arbeiten daran, die Träume von Städten im Weltall und auf fremden Planeten eines Tages möglich zu machen: Schon die Werkzeuge, die Astronauten für Konstruktionsarbeiten im All benötigen, müssen von Grund auf neu erfunden werden - seien es nun Zangen und Hämmer oder der vollautomatische Assistent Robonaut. Außerdem erforscht "Unser Universum", wie man Bauwerke auf dem Mond vor einer der Gefahren des Weltalls schützen könnte: Mikro-Meteoriten, die mit ungeheurer Wucht selbst dickste Panzerungen durchschlagen...
    Nächste Ausstrahlung:  
    Samstag, 7. Juli um 00:25 Uhr - National Geographic Channel
    Wiederholungen:  
    Samstag, 7. Juli um 00:25 Uhr - Nat Geo HD

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