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  • WILDE PARADIESE

  • Samstag, 1. Juni um 19:25 Uhr
  • NAT GEO WILD

INFOS

Obwohl der Mensch immer weiter in bislang unbesiedelte Regionen der Erde vordringt, haben sich einige Naturparadiese bis heute erhalten: In ihrer urtümlichen Schönheit lassen sie erahnen, wie es einst überall auf dem blauen Planeten ausgesehen hat. Von den eisigen Spitzen des Mount McKinley in Alaska bis zu den azurblauen Meerestiefen vor Costa Rica: Einige der besten Naturfilmer unserer Zeit sind an diese Orte gereist, um ihre einzigartige Tier- und Pflanzenwelt für NATIONAL GEOGRAPHIC im Bild festzuhalten. Die 24-teilige Serie Wilde Paradiese zeigt in packenden Reportagen, was verloren ginge, wenn diese letzten Paradiese zerstört würden - denn viele von ihnen sind durch das Bevölkerungswachstum und die rücksichtslose Ausbeutung von Naturressourcen akut bedroht.

 

 

EPISODENFÜHRER

  • Wilde Paradiese: Glacier Bay - Alaskas wilde Küste
    Die Glacier Bay im Süden Alaskas wird von 17 Gletschern gesäumt, den letzten Überbleibseln einer vor 4.000 Jahren herrschenden Eiszeit. Als das Gebiet 1794 von dem englischen Entdecker George Vancouver erforscht wurde, war die Bucht noch fast vollständig vom Eis der Gletscher gefüllt. Seither haben die Eismassen sich weiter ins Landesinnere zurückgezogen. Das freigegebene Land wurde bereits von der Pflanzenwelt zurückerobert - Fichten und andere genügsame Gewächse haben sich hier angesiedelt. Gleichzeitig ist Glacier Bay die Heimat zahlreicher Tierarten, die in der 1980 zum Nationalpark erk...
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    Mittwoch, 19. Juni um 19:25 Uhr - NAT GEO WILD
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    Donnerstag, 20. Juni um 15:20 Uhr - NAT GEO WILD

    Donnerstag, 27. Juni um 00:20 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Indien: Tempel des Königstigers
    Einst Jagdgebiet der Maharajas, zählt der Bandhavgarh-Nationalpark in Indien heute zu den wichtigsten Rückzugsgebieten des Königstigers. Inmitten des undurchdringlichen Dschungels liegt ein verlassener Palast verborgen. Zwischen Götterstatuen und umgestürzten Säulen finden immer noch Machtkämpfe statt: Doch heute sind die Kontrahenten nicht mehr Maharajas, sondern Königstiger, die die Palastruinen bezogen haben.
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    Donnerstag, 20. Juni um 19:25 Uhr - NAT GEO WILD
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    Freitag, 21. Juni um 15:20 Uhr - NAT GEO WILD

    Freitag, 28. Juni um 00:20 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Big Sur: Kaliforniens wilde Küste
    Big Sur ist ein Küstenstreifen im US-Bundesstaat Kalifornien. Unweit des legendären Highway Number 1 stoßen Naturliebhaber auf eine faszinierende Landschaft und eine reichhaltige Tierwelt. Touristen aus aller Welt hoffen auf eine Begegnung mit kalifornischen Seelöwen und den gigantischen Grauwalen.
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    Freitag, 21. Juni um 19:25 Uhr - NAT GEO WILD
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    Samstag, 22. Juni um 07:30 Uhr - NAT GEO WILD

    Samstag, 29. Juni um 00:25 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Southhampton Island: Oase der Arktis
    Der arktische Frühling im hohen Norden Kanadas gehört zu den faszinierendsten Naturereignissen überhaupt. Die über 40.000 Quadratmeter große Southhampton-Insel am Nordrand der Hudson Bay verwandelt sich aus einer öden Eiswüste in eine blühende Oase der Arktis. Karibuherden kehren in ihre Weidegründe zurück, und auch im Meer erwacht das Leben: Riesige Grönlandwale bringen hier ihre Kälber zur Welt, die kleineren Belugawale paaren sich, und zahllose Sattelrobben versammeln sich an den Stränden. Auch ein Inuit-Jäger hat sich auf den Weg gemacht. Er will seinem zwölfjährigen Sohn die Jagdmethoden und Überlebensstrategien seiner Vorfahren zeigen.
  • Wilde Paradiese: Venezuela: Die verlorene Welt?
    Im Südosten Venezuelas, inmitten dichter Regenwälder, liegen die Tepuis: Gewaltige Tafelberge mit teils schroff abfallenden Wänden, die Sir Arthur Conan Doyle zu seinem Roman ;Die vergessene Welt; inspirierte. Darin entdeckt eine Expedition auf einem einsamen Bergplateau Dinosaurier, die in diesem isolierten Lebensraum die Jahrmillionen überdauert haben. Saurier gibt es auf den Tepuis zwar nicht - doch die Berge sind tatsächlich so unzugänglich, dass sich auf ihnen eine einzigartige Artenvielfalt herausgebildet hat. Für ;Wilde Paradiese; hat ein Kamerateam die fremdartige Welt der Tepuis be...
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    Sonntag, 23. Juni um 19:15 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Denali - Alaskas unberührte Wildnis
    Obwohl der Mensch immer weiter in bislang unbesiedelte Regionen der Erde vordringt, haben sich einige Naturparadiese bis heute erhalten: In ihrer urtümlichen Schönheit lassen sie erahnen, wie es einst überall auf dem blauen Planeten ausgesehen hat. Von den eisigen Spitzen des Mount McKinley in Alaska bis zu den azurblauen Meerestiefen vor Costa Rica: Einige der besten Naturfilmer unserer Zeit sind an diese Orte gereist, um ihre einzigartige Tier- und Pflanzenwelt für NATIONAL GEOGRAPHIC im Bild festzuhalten. Die 24-teilige Serie Wilde Paradiese zeigt in packenden Reportagen, was verloren gi...
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    Montag, 20. Mai um 11:10 Uhr - NAT GEO WILD
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    Freitag, 24. Mai um 05:55 Uhr - NAT GEO WILD

    Freitag, 24. Mai um 06:10 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Namibia - Afrikas brennende Küste
    Obwohl der Mensch immer weiter in bislang unbesiedelte Regionen der Erde vordringt, haben sich einige Naturparadiese bis heute erhalten: In ihrer urtümlichen Schönheit lassen sie erahnen, wie es einst überall auf dem blauen Planeten ausgesehen hat. Von den eisigen Spitzen des Mount McKinley in Alaska bis zu den azurblauen Meerestiefen vor Costa Rica: Einige der besten Naturfilmer unserer Zeit sind an diese Orte gereist, um ihre einzigartige Tier- und Pflanzenwelt für NATIONAL GEOGRAPHIC im Bild festzuhalten. Die 24-teilige Serie Wilde Paradiese zeigt in packenden Reportagen, was verloren gi...
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    Montag, 20. Mai um 16:55 Uhr - NAT GEO WILD
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    Dienstag, 21. Mai um 11:20 Uhr - NAT GEO WILD

    Samstag, 25. Mai um 08:45 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Patagonien: Leben am Ende der Welt
    National Geographic reist ans Ende der Welt. Die majestätischen Gipfel der Anden bilden die Kulisse einer einzigartigen Landschaft im Süden von Argentinien und Chile. Jahrtausende blieb die Natur vom Menschen unangetastet, bevor asiatische Siedler über die Beringstraße einwanderten. Auch Pinguine, das Gürteltier und die straußenartigen Nandus haben sich im Laufe der Zeit perfekt an die unwirtlichen Bedingungen Patagoniens angepasst.
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    Dienstag, 21. Mai um 17:00 Uhr - NAT GEO WILD
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    Mittwoch, 22. Mai um 11:15 Uhr - NAT GEO WILD

    Sonntag, 26. Mai um 08:50 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Perus verborgener Regenwald
    An den östlichen Ausläufern der peruanischen Anden verläuft der Fluss Manu - die Lebensader für ein weltweit einmaliges Ökosystem, das bislang von menschlichen Eingriffen verschont geblieben ist. 1987 wurde der Manu-Nationalpark von der UNESCO zum Biosphären-Reservat erklärt und in die Liste des Weltnaturerbes aufgenommen. Bislang sind erst zehn Prozent der hier lebenden Arten entdeckt und klassifiziert. Für Wilde Paradiese hat sich ein Kamerateam in die abgelegene Region aufgemacht und die beeindruckende Artenvielfalt am Manu-Fluss dokumentiert.
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    Mittwoch, 22. Mai um 17:00 Uhr - NAT GEO WILD
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    Donnerstag, 23. Mai um 11:15 Uhr - NAT GEO WILD

    Samstag, 25. Mai um 14:25 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Etosha - Afrikas ungezähmte Wildnis
    Der Etosha-Nationalpark in Namibia hat nach dem Serengeti-Park in Tansania die höchste Wilddichte in Afrika. Das Schutzgebiet im Südwesten des Kontinents ist in etwa so groß wie Hessen und fasziniert durch seine Extreme. Während der Regenzeit finden Räuber wie Löwen und Geparden sowie große Pflanzenfresser wie Elefanten und Giraffen Nahrung im Überfluss. Doch zur Trockenzeit verdorrt das kurz zuvor noch so fruchtbare Land zur lebensfeindlichen Wüste.
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    Donnerstag, 23. Mai um 16:55 Uhr - NAT GEO WILD
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    Freitag, 24. Mai um 11:00 Uhr - NAT GEO WILD

    Sonntag, 26. Mai um 14:25 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Bhutan - Das letzte Shangri-La
    Bhutan oder Land des Drachens, wie die nur 634.000 Einwohner des kleinen Staates zwischen Indien und China ihre Heimat nennen. Das winzige Königreich im Himalaja ist geprägt von einer überwältigenden Natur und der buddhistischen Spiritualität der Menschen. Über 80 Prozent des Landes liegen über 2.000 Metern Höhe. Der 7.541 Meter hohe Gangkhar Puensum gilt sogar als weltweit höchster Berg, der noch nie von einem Menschen bestiegen wurde.
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    Freitag, 24. Mai um 16:55 Uhr - NAT GEO WILD
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    Montag, 27. Mai um 11:05 Uhr - NAT GEO WILD

    Freitag, 31. Mai um 06:00 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Palau: Paradies am Rande des Pazifiks
    Palau ist ein einzigartiger Mikrokosmos der mikronesischen Südsee, eine geheime Inselwelt östlich der Philippinen und nördlich von Neuguinea. Unberührte Riffe und endlose Sandstrände prägen das wilde Paradies, winzige Eilande ragen wie üppig bewachsene Pilze aus dem Stillen Ozean. Mit seinem einmaligen Panorama und atemberaubenden Riffen und Höhlen zählt Palau zu den faszinierendsten Orten auf unserem Planeten.
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    Montag, 27. Mai um 17:00 Uhr - NAT GEO WILD
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    Dienstag, 28. Mai um 11:10 Uhr - NAT GEO WILD

    Samstag, 1. Juni um 08:50 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Die verlorene Welt von Madagaskar
    Fast 600 Kilometer vor der Ostküste Afrikas liegt Madagaskar. Durch die räumliche Entfernung zum afrikanischen Kontinent hat sich die dortige Tier- und Pflanzenwelt völlig eigenständig entwickelt. Die Evolution hat auf Madagaskar Arten hervorgebracht, die es nirgendwo sonst auf der Erde gibt - etwa die geheimnisvollen Lemuren, meist nachtaktive Halbhaffen. NGC präsentiert dieses ebenso faszinierende wie bedrohte Paradies vor der Küste Afrikas.
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    Dienstag, 28. Mai um 16:55 Uhr - NAT GEO WILD
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    Mittwoch, 29. Mai um 11:05 Uhr - NAT GEO WILD

    Sonntag, 2. Juni um 08:50 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Die faszinierende Wildnis Borneos
    Borneo - Die drittgrößte Insel der Welt inmitten des Indonesischen Archipels war einst ein wahres Naturparadies aus tropischem Regenwald und einer schier unerschöpflichen Tierwelt. Doch nach der kompromisslosen Abholzung des Dschungels haben riesige Monokulturen von Palmölplantagen weite Teile der Tropenwälder verdrängt. Die verbliebene Wildnis bedarf eines rigorosen Schutzes. Denn noch heute leben einige der seltensten, seltsamsten und imposantesten Kreaturen auf diesem Planeten im undurchdringlichen Dschungel Borneos.
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    Mittwoch, 29. Mai um 16:55 Uhr - NAT GEO WILD
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    Donnerstag, 30. Mai um 11:05 Uhr - NAT GEO WILD

    Samstag, 1. Juni um 14:30 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Der Kakadu-Nationalpark
    Der Kakadu-Nationalpark im Norden Australiens zählt zu den schönsten Nationalparks in Down Under. Das Weltnaturerbe der UNESCO enthält eine der umfangreichsten Sammlungen an Felsmalereien überhaupt - ein Hinweis auf die Jahrtausende alte Beziehung der Ureinwohner zu diesem Gebiet. Die Tier- und Pflanzenwelt im Kakadu-Nationalpark ist üppig. Fast 300 Vogelarten leben dort. Zu den bekanntesten Tieren zählen die Pelikane und Kängurus, zu den berüchtigtsten die zahlreichen Krokodile.
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    Donnerstag, 30. Mai um 16:55 Uhr - NAT GEO WILD
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    Freitag, 31. Mai um 11:05 Uhr - NAT GEO WILD

    Sonntag, 2. Juni um 14:35 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: South Georgia Island: Paradies auf Eis
    South Georgia Island ist ein winziges Inselarchipel in den Weiten der südpolaren See. 2.000 Kilometer östlich von Kap Hoorn ragen mächtige vergletscherte Gipfel aus dem Meer empor. Der höchste Berg, Mount Paget, ist 2.934 Meter hoch, mehr als die Hälfte der rund 170 Kilometer langen Insel ist von mächtigen Gletschern bedeckt. Das Eiland ist Heimat der imposanten See-Elefanten und räuberischer Leopardenrobben. Albatrosse nisten dort, ebenso wie die seltenen Makkaronie-Pinguine. Und vor der Küste ziehen Wale.
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    Freitag, 31. Mai um 16:55 Uhr - NAT GEO WILD
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    Montag, 3. Juni um 11:20 Uhr - NAT GEO WILD

    Freitag, 7. Juni um 06:25 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Canyonlands: Im Labyrinth der Felsen
    Tief im amerikanischern Westen liegt das Colorado-Plateau, ein einsamer Landstrich im Bundesstaat Utah. Im Laufe der Jahrmillionen haben Wind, Wetter und die Strömung des Colorado River eine einmalige, geradezu bizarre Landschaft geschaffen - ein Labyrinth der Felsen und ein einzigartiges Naturparadies mit Kreaturen, die sich perfekt an die raue Welt der Canyonlands angepasst haben.
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    Mittwoch, 12. Juni um 19:25 Uhr - NAT GEO WILD
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    Donnerstag, 13. Juni um 15:15 Uhr - NAT GEO WILD

    Donnerstag, 20. Juni um 00:25 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Kamtschatka: Sibiriens verbotene Wildnis
    Eine Welt zwischen Feuer und Eis: Das ist die Halbinsel Kamtschatka im äußersten Nordosten Russlands mit ihren unzähligen Vulkanen, Geysiren und heißen Quellen. 1996 wurde die Region mit ihren vielfältigen Ökosystemen von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Kamtschatka beherbergt nicht nur die größte Population von Grizzlybären auf dem eurasischen Kontinent, es ist auch die Heimat zahlreicher anderer Arten, die sich an das harsche Klima angepasst haben: Dazu zählen neben Landbewohnern wie Silberfüchsen, Zobeln und dem Kappenmurmeltier auch Küstenbewohner wie der Seelöwe und der Nördliche...
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    Donnerstag, 13. Juni um 19:25 Uhr - NAT GEO WILD
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    Freitag, 14. Juni um 15:10 Uhr - NAT GEO WILD

    Freitag, 21. Juni um 00:20 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Thailand: Der Garten Buddhas
    Das südostasiatische Königreich Thailand ist ein artenreiches Naturparadies: In den dichten Dschungeln tummeln sich nicht nur Tiger, Elefanten und Gibbons, sie sind auch der Lebensraum zahlreicher Reptilienarten. Dazu zählen neben Baumschlangen, die den Gleitflug von Baum zu Baum perfektioniert haben, auch die Königinnen des Regenwalds - die gefürchteten Kobras. Eine ähnliche Vielfalt findet sich auch in den Gewässern vor Thailands Küste. Die ausgedehnten Korallenriffe bilden eigene Ökosysteme, zu deren größten Bewohnern Haie, Mantarochen und Kraken zählen. NATIONAL GEOGRAPHIC taucht ein in...
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    Freitag, 14. Juni um 19:20 Uhr - NAT GEO WILD
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    Samstag, 15. Juni um 07:15 Uhr - NAT GEO WILD

    Samstag, 22. Juni um 00:25 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Ngorongoro: Wiege des Lebens
    Vor drei Millionen Jahren ereignete sich im heutigen Tansania eine gewaltige Explosion: Ein Vulkan wurde von den im Erdreich aufgestauten Lava- und Gasmassen in Stücke gerissen und stürzte in sich zusammen. Zurück blieb ein Einsturzkrater von 27 Kilometern Durchmesser, der sich zu einer erstaunlichen Oasen des Lebens entwickelte. Wie in einem Mikrokosmos finden sich innerhalb der steilen Kraterwände alle Landschaftsformen und Tierarten, die für den Osten Afrikas typisch sind. Wilde Paradiese gibt Einblick in die erstaunliche Welt des Ngorongoro-Kraters.
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    Samstag, 15. Juni um 19:25 Uhr - NAT GEO WILD
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    Sonntag, 16. Juni um 07:15 Uhr - NAT GEO WILD

  • Wilde Paradiese: Anamalai: Indiens Elefantenberg
    Am Rande des Westghats-Gebirges im äußersten Süden Indiens ragt ein eindrucksvoller, einsam gelegener Berg in die Höhe: Unverkennbar ähnelt seine Silhouette der eines Elefantenschädels, und so trägt er seit Alters her den Namen Anamalai - der Elefantenberg. Die Region um den Anamalai ist die Heimat des Indischen Elefanten, der in zahllosen Tempeln als lebende Verkörperung des Gottes Ganesha verehrt wird. Ganesha, der Weisheit und Intelligenz verkörpert, ist eine der beliebtesten Gottheiten im hinduistischen Pantheon. ;Wilde Paradiese; zeigt die Elefanten in ihrem natürlichen Lebensraum und...
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    Sonntag, 16. Juni um 19:25 Uhr - NAT GEO WILD
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    Montag, 17. Juni um 15:15 Uhr - NAT GEO WILD

  • Wilde Paradiese: Costa Rica: Land des puren Lebens
    Die Regenwälder, Flüsse und Sandstrände von Costa Rica bilden eine der vielseitigsten Naturlandschaften der Welt und die Heimat zahlreicher Tierarten: Während es an der Küste von riesigen Krokodilen wimmelt, präsentiert die Umwelt sich schon hundert Meter landeinwärts in völlig anderem Gewand: In den Bäumen tummeln sich Kapuzineraffen, Brüllaffen und unzählige Vögel. Der Waldboden ist dagegen das Domizil einiger weniger niedlicher, aber gleichwohl beeindruckender Tierarten: Dazu zählen unter anderem die bis zu 16 Zentimeter langen Herkuleskäfer und die leuchtend bunten Pfeilgiftfrösche.
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    Montag, 17. Juni um 19:25 Uhr - NAT GEO WILD
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    Dienstag, 18. Juni um 15:15 Uhr - NAT GEO WILD

    Dienstag, 25. Juni um 00:20 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Geheimnisvolles Tasmanien
    Tasmanien ist mit über 64.000 Quadratkilometern die größte Insel Australiens. Etwa ein Viertel der Fläche sind als UNESCO-Weltnaturerbe ausgewiesen, 40 Prozent sind Nationalparks. Die dichten Wälder beherbergen manch urtümliche Kreatur. Dort ist die Heimat des größten Raubbeutlers: Der Tasmanische Teufel ist ein geheimnisvolles hundegroßes Wesen mit extrem kräftigem Gebiss und einer förmlich zum Himmel stinkenden Verteidigungsstrategie.
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    Dienstag, 18. Juni um 19:25 Uhr - NAT GEO WILD
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    Mittwoch, 19. Juni um 15:20 Uhr - NAT GEO WILD

    Mittwoch, 26. Juni um 00:25 Uhr - NAT GEO WILD
  • Wilde Paradiese: Wildnis Borneos
    Borneo - Die drittgrößte Insel der Welt inmitten des Indonesischen Archipels war einst ein wahres Naturparadies aus tropischem Regenwald und einer schier unerschöpflichen Tierwelt. Doch nach der kompromisslosen Abholzung des Dschungels haben riesige Monokulturen von Palmölplantagen weite Teile der Tropenwälder verdrängt. Die verbliebene Wildnis bedarf eines rigorosen Schutzes. Denn noch heute leben einige der seltensten, seltsamsten und imposantesten Kreaturen auf diesem Planeten im undurchdringlichen Dschungel Borneos.
  • Wilde Paradiese: Begegnungen mit einem Grizzly
    Casey und Brutus sind ein eingespieltes Team. Seit Casey den Grizzly durch sein mutiges Eingreifen vor dem Einschläfern rettete, sind die beiden unzertrennlich und gehen miteinander durch dick und dünn. "Expedition Wild" gewährt in dieser Episode faszinierende Einblicke in das Leben von Casey Andersons und seinem besten Freund, dem Bären Brutus.
  • Wilde Paradiese
  • Wilde Paradiese: Venezuela: Die verlorene Welt?(Lost World: The Venezuela Ancient Tepuis)
    Im Südosten Venezuelas, inmitten dichter Regenwälder, liegen die Tepuis: Gewaltige Tafelberge mit teils schroff abfallenden Wänden, die Sir Arthur Conan Doyle zu seinem Roman "Die vergessene Welt" inspirierte. Darin entdeckt eine Expedition auf einem einsamen Bergplateau Dinosaurier, die in diesem isolierten Lebensraum die Jahrmillionen überdauert haben. Saurier gibt es auf den Tepuis zwar nicht - doch die Berge sind tatsächlich so unzugänglich, dass sich auf ihnen eine einzigartige Artenvielfalt herausgebildet hat. Für "Wilde Paradiese" hat ein Kamerateam die fremdartige Welt der Tepuis bereist, von denen viele nur mit dem Hubschrauber zugänglich sind.
  • Wilde Paradiese: Palau: Paradies am Rande des Pazifiks
    Palau ist ein einzigartiger Mikrokosmos der mikronesischen Südsee, eine geheime Inselwelt östlich der Philippinen und nördlich von Neuguinea. Unberührte Riffe und endlose Sandstrände prägen das wilde Paradies, winzige Eilande ragen wie üppig bewachsene Pilze aus dem Stillen Ozean. Mit seinem einmaligen Panorama und atemberaubenden Riffen und Höhlen zählt Palau zu den faszinierendsten Orten auf unserem Planeten.
  • Wilde Paradiese: Southhampton Island: Oase der Arktis
    Der arktische Frühling im hohen Norden Kanadas gehört zu den faszinierendsten Naturereignissen überhaupt. Die über 40.000 Quadratmeter große Southhampton-Insel am Nordrand der Hudson Bay verwandelt sich aus einer öden Eiswüste in eine blühende Oase der Arktis. Karibuherden kehren in ihre Weidegründe zurück, und auch im Meer erwacht das Leben: Riesige Grönlandwale bringen hier ihre Kälber zur Welt, die kleineren Belugawale paaren sich, und zahllose Sattelrobben versammeln sich an den Stränden. Auch ein Inuit-Jäger hat sich auf den Weg gemacht. Er will seinem zwölfjährigen Sohn die Jagdmethoden und Überlebensstrategien seiner Vorfahren zeigen.
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