Außergewöhnliche Fähigkeiten mit Eva zu Beck

ab 12ab 12

Montag, 21:00

Video

Staffel 2
00:30

WANN IM PROGRAMM

  1. Montag, 2. November um 21:00

    Wie ich einen einsamen Marsch durch die Wüste überlebte (Staffel 2)

  2. Dienstag, 3. November um 10:55

    Wie ich einen einsamen Marsch durch die Wüste überlebte (Staffel 2)

  3. Montag, 9. November um 21:00

    Ich habe das schmerzhafteste Ritual der Welt überlebt (Staffel 2)

Inhalt

Die Abenteurerin und YouTuberin Eva zu Beck reist an die abgelegensten Orte der Erde, um Menschen mit außergewöhnlichen Fähigkeiten zu begegnen - und ihre eigenen Grenzen zu testen. Im mexikanischen Kupfer-Canyon lernt sie die Rarámuri kennen, ein Volk legendärer Langstreckenläufer. Gemeinsam mit ihnen trainiert sie, probiert deren Ernährung aus und wagt schließlich einen 43-Kilometer-Ultramarathon. Hitze, Staub und Felsen machen den Lauf zu einer extrem harten Prüfung für Körper und Geist. Im brasilianischen Amazonas zeigt ihr die indigene Gemeinschaft der Matis, wie man sich ohne Karten im Dschungel zurechtfindet. Eva übt Orientierungstechniken. Sie lernt, Äste zu brechen, auf Bäume zu klettern und Rufsignale zu nutzen. Am Ende muss sie beweisen, dass sie mit Hilfe dieser Fähigkeiten allein den Weg zurückfindet. Am Kilimandscharo begleitet Eva ein Team von Frauen, die als Trägerinnen arbeiten. Auf steilen Pfaden und Seite an Seite mit ihren Lehrerinnen trägt sie schwere Lasten durch die immer dünner werdende Luft. Als Eva selbst an ihre Grenzen stößt, schöpft sie Kraft aus der Inspiration dieser Frauen. Im ostafrikanischen Rift Valley lebt sie schließlich mit den Hadza, einem der letzten Jäger-und-Sammler-Völker der Erde. Sie jagt mit Pfeil und Bogen, sammelt Früchte und Knollen. Zum Abschluss verbringt sie 24 Stunden allein in der Wildnis. Dabei merkt Eva schnell, dass Überleben für die Hadza nie eine Solomission war.

Episoden

  • Ich habe mit Kenias Elite-Läufern trainiert

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    Eva zu Beck reist nach Iten in Kenia, das als "Home of Champions" für seine außergewöhnlichen Langstreckenläufer bekannt ist. Eine Woche lang taucht sie in deren Alltag ein und versucht herauszufinden, was erfolgreiche Marathonläufer auszeichnet. Unter Anleitung eines Olympioniken lernt sie neue Trainingsmethoden kennen, passt ihren Tagesablauf an und beschäftigt sich mit Ernährung und mentaler Stärke. Dabei will Eva nicht nur verstehen, was hinter dem Erfolg der Athleten steckt, sondern auch herausfinden, ob sie dadurch selbst schneller werden kann.

    Nächste Ausstrahlung
    Montag, 16. November um 21:00
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    Auf National Geographic
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    Dienstag, 17. November um 11:05
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  • Wie ich einen einsamen Marsch durch die Wüste überlebte

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    In der jordanischen Wüste Wadi Rum lernt Eva zu Beck von einer Beduinenfamilie, wie man in der kargen Landschaft überlebt. Anschließend bricht sie allein zu einem riskanten Marsch auf. Ohne Karte und nur mit einem Kamel an ihrer Seite muss sie sich in dem extremen Gelände orientieren und Wasser finden. Jeder Schritt fordert ihren Mut, ihre Instinkte und ihre Fähigkeit, sich an die Bedingungen anzupassen. Eine Fehlentscheidung in dieser lebensfeindlichen Umgebung könnte gravierende Folgen haben.

    Nächste Ausstrahlung
    Montag, 2. November um 21:00
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    Dienstag, 3. November um 10:55
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  • Ich habe das schmerzhafteste Ritual der Welt überlebt

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    Im kolumbianischen Amazonas besucht Eva zu Beck die indigene Gemeinschaft der Yukuna. Dort lernt sie von Schamane Fermín traditionelle Heil- und Schutzrituale kennen, bei denen Schmerz als Mittel zur Stärkung von Körper und Geist gilt. Zunächst muss Eva scharfes Chili-Öl inhalieren, bevor die eigentliche Herausforderung beginnt: Sie lässt sich von mehreren Tropischen Riesenameisen stechen - eine Erfahrung, die zu den schmerzhaftesten der Welt zählt. Während des Rituals versucht Eva, mit den höllischen Qualen umzugehen und herauszufinden, wie sehr sich mentale Stärke tatsächlich trainieren lässt.

    Nächste Ausstrahlung
    Montag, 9. November um 21:00
    ab 12ab 12
    Auf National Geographic
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    Dienstag, 10. November um 11:00
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  • Ich habe 14 Tage wie ein Muay-Thai-Kämpfer trainiert

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    Eva zu Beck reist nach Thailand, um sich zwei Wochen lang im Kampfsport Muay Thai ausbilden zu lassen. In Bangkok erfährt sie zunächst, welche Bedeutung der Nationalsport im Alltag hat. Anschließend beginnt in Chiang Mai das intensive Training unter Champion Manasak Pinsinchai. Sparring, Konditionsübungen und lange Trainingstage bringen Eva körperlich und mental an ihre Grenzen. Eine Verletzung lässt sie sogar daran zweifeln, ob sie weitermachen kann. Doch sie lernt, dass Muay Thai vor allem von Disziplin, Respekt und Willenskraft geprägt ist. Am Ende steigt Eva zu ihrem ersten Kampf in den Ring.

  • Ich habe 5 Tage wie ein mongolischer Krieger trainiert

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    In der weiten Steppe der Mongolei stellt sich Eva zu Beck einer besonderen Herausforderung: Unter Anleitung einer Meisterin im berittenen Bogenschießen lernt sie zunächst den Umgang mit Pfeil und Bogen und verbindet die Technik anschließend mit freiem Reiten. Dabei trifft sie auf mongolische Nomaden, erfährt mehr über den traditionellen Bogenbau und lernt eine Kultur kennen, die ihr jahrhundertealtes Erbe bis heute bewahrt. Zwischen Training und Begegnungen entdeckt Eva, wie eng Reitkunst, Präzision und Tradition miteinander verbunden sind.

  • Ich habe meine Höhenangst beim Eisklettern in Bolivien überwunden

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    In den eisigen Anden Boliviens stellt sich Eva zu Beck einer besonderen Herausforderung: Gemeinsam mit den "Climbing Cholitas", einer Gruppe indigener Bergsteigerinnen, will sie ihre Höhenangst überwinden und das Eisklettern lernen. Mit Eispickel und Steigeisen durchquert sie den Condoriri-Gletscher und erfährt dabei mehr über das Leben der Frauen. In traditionellen Pollera-Röcken trotzen sie extremen Höhen und gesellschaftlichen Konventionen. Bei ihrer gemeinsamen Tour erlebt Eva, wie viel Mut und Stärke die Bergsteigerinnen auszeichnet - und findet am Ende selbst den Mut, sich ihrer Angst zu stellen.