Strangest Things: Die rätselhaftesten Artefakte

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©National Geographic
Strangest Things: Die rätselhaftesten Artefakte

Inhalt

In den Depots von Museen, in Laboren und Archiven lagern einige der außergewöhnlichsten und rätselhaftesten Objekte der Welt. Viele von ihnen waren der Öffentlichkeit bislang kaum zugänglich. Mithilfe neuester 3D-Bildgebung werden sie nun Schicht für Schicht untersucht, digital zerlegt und bis ins kleinste Detail rekonstruiert. Forschende und Historiker entschlüsseln, welche Geschichten sich hinter antiken Fundstücken, bizarren Erfindungen, kultischen Relikten und mysteriösen Hinterlassenschaften verbergen - und welche Fragen trotz moderner Forschung bis heute offen bleiben.

Episoden

Staffel 3
  • Tutanchamuns Maske, Terror-Ballon, Hexenflasche

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    Kaum sichtbare Spuren an der berühmten Totenmaske von Tutanchamun geben Forschern Rätsel auf: Wurde der Name des Königs erst nachträglich eingraviert? Außerdem geht es um seltsame Konstruktionen aus Holz, Seilen und Sprengstoff, die im Nordwesten der USA und Kanadas während des Zweiten Weltkriegs am Himmel auftauchten. Wer ließ diese Ballons treiben - und mit welchem Ziel? Schließlich sorgt eine unscheinbare Tonflasche aus dem Mittelalter im Osten Londons für Aufsehen. Ihr Inhalt: Nägel, Haare und andere verstörende Relikte. Könnte es sich um ein Schutzritual gegen dunkle Kräfte gehandelt haben?

  • Tukuturi, Avrocar, Mesmer-Wanne

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    Auf der Osterinsel geben die monumentalen Moai bis heute Rätsel auf - doch eine Figur sticht besonders hervor: Tukuturi kniet als einziger und trägt einen Bart. Warum nimmt er diese Sonderrolle ein? In den USA der 1950er-Jahre arbeitet das Militär an einem geheimen Fluggerät, das einer Flugscheibe gleicht: dem Avrocar. Handelt es sich um eine reale "UFO"-Technologie? Und im 18. Jahrhundert sorgt der Arzt Franz Anton Mesmer mit seiner sogenannten Mesmer-Wanne für Aufsehen. Sie soll Krankheiten durch "tierischen Magnetismus" heilen. Doch steckt hinter den Behandlungserfolgen mehr als nur Glaube?

  • Moorleiche, Abrams-Maschine, Büste der Nofretete

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    In einem dänischen Moor wird eine 2.400 Jahre alte Leiche entdeckt. Sie ist so gut erhalten, dass selbst Bartstoppeln sichtbar sind - ebenso wie ein Seil um den Hals. Handelt es sich um einen ungeklärten Mordfall aus der Antike? Außerdem geht es um eine vermeintlich bahnbrechende Maschine, die um 1900 von dem Arzt Albert Abrams entwickelt wurde. Sie soll mithilfe von Radiowellen Krankheiten erkennen. Tausende lassen sich untersuchen, doch die Fachwelt bleibt skeptisch. In Berlin wirft die Büste von Nofretete Fragen auf: War das Gesicht der Königin nicht so makellos, wie es die Skulptur vermuten lässt?

  • Roanoke, Richtungshörer, Bart der Sphinx

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